Hobby Sportanalyse – alle Fakten fest im Griff

Hobby Sportanalyse
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Nicht nur zurzeit von Großveranstaltungen wie einer Fußball-Weltmeisterschaft oder olympischen Spielen gibt es auf der Welt Millionen von selbsternannten Experten vor dem Bildschirm. Es macht einfach Spaß, mitzufiebern und mit Kollegen und Freunden über Spieler oder andere Sportler zu diskutieren. Allerdings fehlt vielen das entsprechende Hintergrundwissen, um aussagekräftige Analysen abgeben zu können. Dabei ist es heute dank Internet so einfach wie nie zuvor, sich über Athleten, Fußballspieler, Schwimmer und andere Sportler zu informieren.

Die Basics: den Spielablauf genau kennen

Egal für welche Sportart du dich interessierst, wichtig ist, dass du über die Spielregeln genau Bescheid weißt. Beim Skirennfahren sind die Regeln ganz klar: es geht darum, wer als erstes im Ziel ist. Dennoch solltest du zum Beispiel wissen, dass ein Einfädeln eine Disqualifikation mit sich bringt und nur die ersten 30 des ersten Durchgangs beim Slalom und Riesenslalom auch im zweiten Durchgang an den Start gehen dürften. Auch beim Fußball gibt es Regeln, die Sie kennen sollten um die Spiele analysieren zu können. Begriffe wie Corner, Freistoß oder Abseits sollten jedem Hobbyanalysten bekannt sein. Beim Tennis sind ebenfalls Regulierungen relevant. So werden manche Matches als „best of five“ ausgetragen, was bedeutet, dass ein Spieler mindestens die Sätze für sich entscheiden muss, um als Sieger vom Platz zu gehen. Was Wörter wie Ass, Out oder Tie-Break bedeutet, solltest du ebenfalls wissen, wenn du beim Tennis mitreden möchtest. Je genauer du die Regeln und Spielabläufe kennst, umso eher kannst du auch Spielausgänge vorhersehen und erkennen, was bei einem bestimmten Match schiefgelaufen ist. Genau darum geht es ja auch Trainern, zu deren Beruf es gehört, Analysen zu erstellen: nämlich genau hinzusehen, was das Team oder der Einzelsportler gut gemacht hat, was nicht optimal geklappt hat und daraus lehren für den nächsten Wettkampf zu ziehen.

Worauf kommt es noch an?

Als Hobby Analytiker für Sportbewerbe solltest du jedoch nicht nur die Spielabläufe ganz genau kennen. Für dich ist es auch wichtig, zu beobachten was Sportler zwischen ihren Wettkämpfen so treiben. Dazu gehören unter anderem folgende Punkte:

  • Wie verläuft die Vorbereitung auf die nächste Saison?
  • Wie ist die aktuelle Form?
  • Gibt es Verletzungen, die einen Trainingsrückstand verursachen?
  • Bei Teamsportarten: gibt es Spielerwechsel?
  • Ist ein Trainerwechsel erfolgt?
  • Steht aktuell an Großereignis an?

Diese und andere Faktoren wirken sich maßgeblich auf den Erfolg von Sportlern aus. Mit diesen Hintergrundinformationen kannst du viel besser einschätzen, was ein Team oder ein Einzelsportler in der aktuellen Saison zu leisten vermag. Natürlich hängt gerade beim Sport auch viel von der Tagesverfassung ab. Nicht jeden Tag ist man körperlich dazu imstande, Höchstleistungen abzurufen. Gerade deswegen kommt es bei Großereignissen wie den Olympischen Spielen immer wieder zu unerwarteten Außenseitersiegen.

Wo kannst du Informationen einholen?

In der heutigen Zeit ist es so einfach wie nie zuvor, Informationen über Spieler, Teams und Trainer zu erhalten. Schließlich hat das Internet schon Einzug in fast jeden Haushalt gezogen und die virtuelle Welt bietet unzählige Möglichkeiten, um sich Wissen anzueignen. Hier findest du Analysen vergangener Spiele, Einzelkritiken, Spielerportraits und vieles mehr. Die meisten großen Fußballclubs und Mannschaften anderer Sportarten betreiben darüber hinaus eine Homepage, wo sie selbst Informationen preisgeben. Außerdem hast du die Möglichkeit, dich im Fernsehen über deinen Lieblingssport zu informieren. Nicht bei Übertragungen von Fußballspielen, Skirennen, Marathons und mehr kannst du viel lernen. Darüber hinaus gibt es auch Diskussionsrunden und Reportagen rund um das Thema Sport. Nicht zu vergessen die guten alten Sportzeitschriften, wo du Interviews und interessante Berichte findest. Egal ob Internet, soziale Medien, Zeitungen oder Radio, die Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung sind nahezu unbegrenzt.

Perfekt informiert zu mehr Erfolg beim Sportwetten

Sportinteressierte, die fundierte Informationen zu Spielen, Athleten und Trainern sammeln, haben auch größere Chancen beim Sportwetten. Zum Sport im Allgemeinen gehört auch das Wissen über Sportwetten. Ohne ein wenig wissen können kaum gute Tipps abgegeben werden. Um das Sportwettenwissen auffrischen zu können, dauert es eine Zeit. Sportwettenanbieter berichten viel über Sportereignisse als auch Zeitungen. Auch hier leistet das Internet wertvolle Dienste. Während du vor einigen Jahren noch ein Wettbüro aufsuchen musstest, um deinen Tipp abzugeben, registrierst du dich heute einfach bei einem online Anbieter und hast die Möglichkeit, zu jeder Tageszeit zu wetten. Dein Wissen über verschiedene Mannschaften und Spielabläufe hilft dir ungemein. Du weißt durch deine laufenden Analysen nämlich genau, welches Team derzeit in Form ist und wer eher schwächelt. Somit kannst du mit deinem Expertenwissen Tipps abgeben, die eine größere Gewinnchance haben. Ob du dabei auf die simple Einzelwette setzt oder dich an eine Kombinationswette herantraust, bleibt dir selbst überlassen. Bei der Einzelwette tippst du einfach auf den richtigen Sieger (oder beim Fußball und anderen Teamsportarten auch auf ein Unentschieden) und hast eine relativ hohe Gewinnchance. Dafür sind auch die ausgezahlten Gewinne nicht so hoch, wie wenn du dich für eine kompliziertere Wettart entscheidest. Bei der Kombiwette müssen zum Beispiel die Ausgänge mehrerer Spiele richtig vorhergesagt werden. Hast du den richtigen Riecher, kannst du entsprechend hohe Gewinne einfahren.

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Über Der Philosoph 705 Artikel
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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