10 Gründe, warum iOS-Apps nicht veröffentlicht werden

ios apps 10 Ursachen, wieso iOS-Apps abgewiesen werden!

Mehr als 10 Prozent der iOS-Apps werden aufgrund der Nichteinhaltung der Richtlinien und unzureichender Informationen erst gar nicht veröffentlicht. In diesem Beitrag erfährst du auf welche Kriterien bei Apple geachtet wird.

Das Unternehmen aus Cupertino hat in einem 7 Tages Zeitraum wichtige Informationen zu den eingereichten iOS-Apps sammeln dürfen. Dabei kam das Team auf ein verblüffendes Ergebnis: 14% aller Apps landen nicht im iOS-Store, aufgrund unzureichender bzw. irreführender Information. Selbst die Entwicklernamen sind nicht immer korrekt angeführt, aber auch App-Design’s ähneln oft anderen Apps. 8 Prozent der Ablehnungen führen auf eine unsaubere Programmierung zurück, die viele Bugs enthalten und den Konsumenten buchstäblich verärgern würden.

Fehlende Informationen der iOS-Apps

Apple ist ein schweigsamen Unternehmen, dass sehr wenig von seinen kommenden Entwicklungen, Produkten, wie zum Beispiel dem iPhone 6, preisgibt. Vom Unternehmen selbst gibt es bis Dato noch keine Stellungnahme zu den Apps Richtlinien, deshalb veröffentlichte einer der Apple-Fertiger die „10 häufigsten Gründe, wieso es zu einer Ablehnung der iOS-Apps kommt“.

10 Gründe, warum iOS-Apps nicht veröffentlicht werden

14% - Unzureichende Information. Der App-Entwickler hat wichtige Informationen nicht ausgefüllt oder unvollständig ausgefüllt.
8% - Guideline 2.2: Apps mit zu vielen Bugs werden strikt abgelehnt.
6% - Apple legt sehr großen Wert auf die Nutzerfreundlichkeit, komplexe und unübersichtliche Apps werden nicht aufgenommen.
6% - Die App verstößt gegen die Bedingungen des Developer Program License Agreement.
5% - Guideline 3.3: Apps mit unpassenden Namen, Beschreibung oder Screenshots werden ebenfalls nicht toleriert.
5% - Guideline 22.2: Apps mit falschen oder irreführenden Bezeichnungen, Icons oder Namen werden entfernt.
4% - Guideline 3.4: Der App-Name auf den Apple Connect und den Gerät sollten übereinstimmen.
4% - Guideline 3.2: Apps mit Platzhaltertexten wie "Lorem Ipsum" werden nicht in den iOS-Store aufgenommen.
3% - Guideline 3.8: Hat die App zu viele negative Bewertungen, wird sie entfernt.
2% - Guideline 2.9: Apps in der Beta-Phase, Demo, Trial oder in der Testphase werden nicht akzeptiert.

Fehlende Informationen der iOS-Apps

Apple ist ein schweigsamen Unternehmen, dass sehr wenig von seinen kommenden Entwicklungen, Produkten, wie zum Beispiel dem iPhone 6, preisgibt. Vom Unternehmen selbst gibt es bis Dato noch keine Stellungnahme zu den Apps Richtlinien, deshalb veröffentlichte einer der Apple-Fertiger die „10 häufigsten Gründe, wieso es zu einer Ablehnung der iOS-Apps kommt“.

Der iOS-Store setzt auf strickte Richtlinien

Wurde auch deine App abgelehnt, so bleibt dir leider nichts übrig, als deine App zu übearbeiten und sie erneut im iOS-Store einzureichen. Wir drücken dir selbstverständlich die Daumen dabei. Allerdings führt leider kein Weg an den strickten Richtlinien vorbei, vor allem schwarzen Schafen soll der Weg erschwert werden, welche mit Abzocke-Apps ihr täglich Brot verdienen wollen. Alternativen sind Android- und der Windows-Store.

Falls du gedacht hast, dass eine schlechte Programmierung der Apps der Hauptgrund für die Ablehnung sei, lagst du Falsch. Apple verweist ohnehin schon auf Ihre Review Guidelines, die weitere nützliche Kriterien enthalten. Klares Manko sind die fehlenden Informationen. Was bringt eine tolle iOS-App, die keinen Nutzer zum download verleitet bzw. den Konsumenten stinksauer macht.

Auch dich haben Smartphone-Apps -sei es von Android, Windows oder iOS- verärgert? Nicht nur aufgrund zahlreicher Bugs, sondern auch wegen unzureichenden Beschreibungen bzw. falscher Beschreibung? Teile mit uns dein Leid, und wir veröffentlichen demnächst die 10 nervigsten Smartphone-Apps.

Über Der Visionär (194 Artikel)
Mario Radivojev (Der Visionär) ist im Jahre 1989 geboren worden. Er ist diplomierter Werbegrafiker und Gründer einer Internetagentur mit Schwerpunkten in der Markenbildung (Corporate Design) und einer zukunftsorientierten Webentwicklung profiliert er sich in der heutigen internetlastigen Zeit, des Weiteren ist er auch mit den Herausforderungen des Online-Marketings vertraut. Das Bloggen hat schon seit geraumer Zeit einen hohen Stellenwert in seiner Freizeitgestaltung. Sein Ziel ist es, den Lesern Wissen in einer leicht verständlichen Schreibart weiterzugeben.

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