CBD-Öl bei Nackenschmerzen – wie kann es helfen?

CBD-Öl bei Nackenschmerzen – wie kann es helfen
Bigstock I Copyright: MAXSHOT-PL

Heute möchten wir uns dem Thema widmen, wie CBD-Öl bei Nackenschmerzen helfen kann. Sie treten oft zusammen mit Schulterschmerzen auf. In manchen Fällen kommt es zudem zu einer Steifheit im Bereich der Schultern.

Die Nackenschmerzen können sich unterschiedlich bemerkbar machen, zum Beispiel stechend oder dumpf auftretend. Auf alle Fälle sind sie unangenehm. Lies nachfolgend, was mögliche Ursachen sind und wie CBD-Öl helfen kann. Eines vorweg: CBD hat in den vergangenen Jahren an Beliebtheit gewonnen. Dafür gibt es viele gute Gründe.

Nackenschmerzen können sich vielfältig äußern. Meist zieht es im Nacken. Oftmals ist ebenso die Bewegungsfähigkeit eingeschränkt und auch der Kopf kann schmerzen. Manchmal strahlen die Schmerzen in die Schultern, den Rücken und in die Arme aus. Auch eine Taubheit in den Extremitäten ist möglich. Zu Nackenschmerzen kommt es häufig durch:

  • falsche Körperhaltung
  • langes Sitzen am Schreibtisch
  • unergonomische Büromöbel
  • längeres Auto fahren
  • zunehmendes Alter und einhergehende Abnutzungserscheinungen
  • Nackenverletzungen
  • gelenkschädigende Erkrankungen
  • Fehlstellungen, wie Beckenschiefstand
  • Stress und innere Anspannung

Die Schmerzen entstehen meistens durch eine Überspannung, die durch Fehlhaltungen oder übermäßige Belastungen ausgelöst wird. Es können sich Blockaden entwickeln. Wer Nackenschmerzen hat, nimmt meist eine Schonhaltung ein. Diese wiederum kann die Beschwerden verstärken und so entsteht nicht selten ein Teufelskreislauf. Doch egal, was die Ursache ist, in all diesen und vielen weiteren Fällen kann hochwertiges CBD-ÖL gegen Nackenschmerzen helfen.

Die Gewinnung von CBD erfolgt aus Cannabis- bzw. Hanfpflanzen. Nach dem Extrahieren wird es zu Produkten wie Öl verarbeitet. Sie werden schon seit einigen tausend Jahren genutzt, um damit verschiedenste gesundheitliche Beschwerden zu behandeln. Cannabidiol kann laut vieler Studien zahlreiche positive Effekte auf den Körper haben. Vor allem das schmerzlindernde Potential können sich Menschen zunutze machen, die unter Nackenschmerzen leiden. CBD kann bei regelmäßiger Einnahme zudem entzündungshemmend wirken.

Dies kann von Vorteil sein, wenn zum Beispiel entzündete Faszien die Nackenschmerzen verursachen. Der Inhaltsstoff THC ist zwar dafür bekannt, dass er psychoaktiv wirkt, doch CBD löst keinerlei Rauschzustände aus und macht nicht “high”. Es ist daher hierzulande legal erhältlich und darf ohne Rezept bei verschiedenen Beschwerden genutzt werden. Die Erfahrungen mit CBD-Öl bei Nackenschmerzen sind positiv. Viele Anwender berichten, dass sie die Schmerzen im Nacken oder auch Rücken spürbar lindern können.

Der Grund für die Wirksamkeit bei Nackenschmerzen ist in den Rezeptoren zu finden: CB1 und CB2. Sie sind ein Teil unseres körpereigenen Endocannabinoid-Systems. Forscher vermuten, dass CBD und die Endocannabinoide in der Lage sind, an diese beiden CB1 und CB2 Rezeptoren anzudocken. Dadurch soll es möglich sein, das Schmerzempfinden und Entzündungen positiv zu beeinflussen.

CBD wird allgemein gut vertragen und macht, wie schon erwähnt, nicht süchtig. Es empfiehlt sich, zusätzlich noch Sport zu treiben, denn damit stärkst du den Nacken und Rücken, denn ein häufiger Grund für Nackenschmerzen ist eine schwache Muskulatur im Rücken. Dies fördert Fehlhaltungen, die Schmerzen und Verspannungen im Nacken begünstigen.

Am beliebtesten ist das CBD-Öl, denn es lässt sich einfach und genau dosieren und einnehmen. Eine gute Dosierung ist wichtig, um die Nackenschmerzen bestmöglich zu lindern. Es gibt das CBD-Öl in verschiedenen Konzentrationen. Fange am besten mit einer niedrigen Dosis an und steigere sie langsam, wenn du merkst, dass du mehr CBD-Öl benötigst, um die Nackenschmerzen zu beseitigen.

Bei leichten bis mittleren Nackenschmerzen kannst du beispielsweise zwei Mal täglich drei Tropfen eines 10%-igen CBD-Öls einnehmen und nach einer Woche drei Mal täglich fünf Tropfen zu dir nehmen. Die Gefahr einer Überdosis besteht aufgrund der geringen bis gar keinen Toxizität übrigens nicht. Tropfe das CBD-Öl idealerweise unter die Zunge und behalte es hier ein bis zwei Minuten. Es dauert nicht lange und schon gelangt es in den Blutkreislauf und entfaltet die Wirkung. Um die wertvollen Inhaltsstoffe bestmöglich aufzunehmen, solltest du nach der Einnahme etwa 15 Minuten nichts essen und trinken.

Achtung: Nackenschmerzen sind meist ungefährlich und gut zu behandeln. Sollten daneben noch weitere Beschwerden hinzukommen, wie Taubheitsgefühle oder Störungen des Bewusstseins, solltest du einen Arzt aufsuchen.

CBD ist ein aus der Hanfpflanze gewonnener Wirkstoff, hat aber keine halluzinogene Wirkung, wie sie von Cannabis bekannt ist. Dem CBD wurde dafür die psychoaktive Substanz THC entzogen. Damit hat es keine berauschende Wirkung. Das CBD-Öl ist zur Linderung der Schmerzen in den vergangenen Jahren sehr beliebt geworden, beispielsweise in der Form von CBD-Öl bei Nackenschmerzen. Auch bei Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne und Schlafproblemen wird es gern eingesetzt.

Der Grund für die Wirksamkeit wird darin vermutet, dass das Cannabidiol an das körpereigene Endocannabinoid-System andockt. In der Folge werden die CB1- und CB2-Rezeptoren stimuliert. Die Rezeptoren sind dafür zuständig, Schmerzen einzudämmen. Gib das CBD-Öl unter die Zunge und lasse es hier kurz. Finde selbst heraus, welche Konzentration des Hanfextraktres du benötigst, um die Beschwerden zu lindern. Erhöhe die Dosis langsam.

Anzeige

Wichtiger Hinweis: Sämtliche Beiträge und Inhalte dienen rein zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Die Redaktion übernimmt keine Haftung und Gewährleistung auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Inhalte. Unsere Inhalte haben keine Beratungsfunktion, sämtliche angewandten Empfehlungen sind eigenverantwortlich zu nutzen. Wir ersetzen weder eine Rechtsberatung, noch eine ärztliche Behandlung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, sich bei individuellen Bedarf oder Zustand an fachspezifische Experten zu wenden.

Über Der Philosoph 1512 Artikel
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Kommentar-Richtlinien: Wir freuen uns über deine Kommentare! Wir bitten dich an unsere Richtlinien zu halten: bitte bleib höflich, achte auf deinen Umgangston und nimm Rücksicht auf gute Verständlichkeit. Wir weisen darauf hin, dass wir alle Kommentare vor der Veröffentlichung prüfen und dass kein Recht auf Veröffentlichung besteht. Inhalte mit Werbung, rassistischen, pornografischen, sowie diskriminierenden Inhalten, potentiell illegale oder kriminelle Inhalte werden nicht veröffentlicht und gelöscht. Ebenso bitten wir die absichtliche Verletzung von Urheberrechten zu vermeiden. Trotz Prüfung nehmen wir als Portal Abstand von den einzelnen Standpunkten, Meinungen und Empfehlungen. Wir übernehmen keine Haftung und Gewährleistung für die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit.