Finanziell frei trotz Krise? Mythos oder machbar?

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Die MindSpiritLeaders meinen in ihrem neuen Buch – Mission Cashflow: Mit 1000 Euro finanziell frei werden -, dass dies möglich ist. Dies sagen sie nicht einfach so daher, sondern sie können auf tausende von Geld Coaching-Gesprächen verweisen, welche sie in ihrem Cashflow-Club führen, in welchem Kristine Derungs und Marcel Haggeney Menschen beim Aufbau eines massiven Cashflows unterstützen. Wir haben die beiden Geld Coaches zum Gespräch gebeten.

Kann jeder finanziell frei werden?

MSL: In der Theorie – ja, natürlich. In der Praxis – sehr schwierig. Am Blatt Papier sieht es so leicht aus: Es muss eine gewisse Summe investiert werden, diese wiederum wirft über die Jahre hinweg eine gewisse Rendite ab und zack – schon ist man reich. Es liegt auf der Hand, dass es nicht so einfach ist und jeder Investor mit anderen Herausforderungen zu kämpfen hat.

Welches sind denn die größten Herausforderungen in Verbindung mit Geld?

MSL: Die größte Herausforderung stellt jeder Mensch für sich dar. Es hört sich eigenartig an, aber der größte Feind des eigenen Geldes ist man oftmals selbst. Wie meinen wir das? Nun, gewisse Glaubenssätze sorgen dafür, dass wir Geld, tief in uns drinnen, ablehnen. Glaubenssätze wie: „Geld verdirbt den Charakter. Gesundheit ist wichtiger als Geld! Reiche sind auf Kosten anderer reich, etc.“ – all das sind Einstellungen, die nicht dabei helfen, das Maximum aus seinem Geld herauszuholen.

Gibt es noch mehr Herausforderungen beim Vermögensaufbau?

MSL: Ja, tonnenweise, beziehungsweise ergeben sich aus dem Wertemuster, dass Geld schlecht sei, etliche Folgeerscheinungen, die dafür sorgen, dass man niemals zu Reichtum oder zu stabilen finanziellen Verhältnissen gelangt. Beispielsweise beschäftigt man sich ungern mit dem Thema Geld und Investitionen, wenn man der Überzeugung ist, dass Geld etwas Schlechtes ist im Kern. Wie wir eingangs schon beschrieben haben, sieht es in der Theorie so einfach aus. Die Praxis und die darin liegenden Emotionen sorgen dafür, dass der Aufbau eines Vermögens enorm schwierig wird. Das oft zitierte „Money Mindset“ sorgt dafür, dass man sich selbst im Wege steht und prinzipiell die falschen Entscheidungen trifft. Das hört natürlich niemand gern, da gern die Schuld der eigenen Armut im Außen – bei der Gesellschaft, der Politik, den Banken, etc. – gesucht wird.

Wie kommt man aus diesem Teufelskreis raus?

MSL: Nun, da gibt es eine Reihe von Wegen. Zuerst einmal muss man sich bewusst darüber sein, dass man sich selbst im Wege steht mit den eigenen Glaubenssätzen. Ein sehr schmerzhafter Prozess für viele Menschen. Dennoch muss er durchlaufen werden, um eine Veränderung und finanzielle Verbesserung herbeizuführen. Nur durch die gedankliche Neuausrichtung in Bezug auf Geld kann es zu eigenverantwortlichem Handeln kommen. Sonst ist man ja wieder davon abhängig, was der Banker sagt oder irgendein Investmentberater. Eigenverantwortung ist die Basis für Wohlstand. Dazu gehört Investmentwissen genauso wie das Führen eines Haushaltsbuches. Ja, langweilig und überflüssig für viele, aber für den eigenen finanziellen Wohlstand unerlässlich.

Wodurch unterscheiden Sie sich eigentlich von Bankern oder Versicherungsvertretern?

MSL: Das ist eine hervorragende Frage. Im Prinzip dadurch, dass wir für die Unabhängigkeit und Eigenverantwortung unserer Kunden sorgen. Wir haben keine Produkte, die wir verkaufen, wir zeigen lediglich, wie es funktionieren kann, ein ansehnliches Vermögen aufzubauen, verlangen jedoch die persönliche Auseinandersetzung mit dem Produkt, bevor investiert wird. Wir sind auch dazu da, um etwaige hindernde Glaubenssätze zu lösen und neu auszurichten. Wir sorgen in unserem Cashflow-Club für Wissen, Strategie und Motivation, also all das, was man von Verkäufern eigentlich nicht bekommt, aber enorm wichtig ist, wenn man finanziell unabhängig sein möchte. Es macht einfach Spaß, unser Wissen weiterzugeben, aber unsere Kunden selbst denken und entscheiden zu lassen, was für sie am besten ist.

Welche sind die wichtigsten Tipps für Privatanleger, die finanziell frei sein möchten?

MSL:1. Finden Sie heraus, was Sie bis jetzt daran gehindert hat, zu investieren. Vielleicht sind es tatsächlich tief verinnerlichte Glaubenssätze, die Geld mit etwas Negativem in Verbindung bringen. Diese Dinge aufzulösen ist der erste Schritt in Richtung Reichtum.

2. Bringen Sie Transparenz und Struktur in Ihre Finanzen. Erfassen Sie jeden Euro, der reinkommt und der rausgeht. Erst, wenn Sie wissen, wie viel wofür draufgeht, können Sie mit dem Optimieren beginnen.

3. Bauen Sie Wissen im Bereich Geld und Investments auf. Kaufen Sie gute Bücher, die Geldthemen behandeln und fühlen Sie in sich hinein, mit welchen Investmentvehikeln Sie sich wohlfühlen und mit welchen nicht.

4. Experimentieren Sie mit kleinen Summen, um die gewählten Investmentvehikel zu verstehen. Egal, ob es um Aktien oder Kryptowerte geht. Setzen Sie niemals und schon gar nicht am Anfang alles auf eine Karte, sondern probieren Sie aus, um ein Gefühl zu bekommen, wie es Ihnen mit Schwankungen geht.

5. Automatisieren Sie Ihre Investments so gut es geht. Versuchen Sie, einen Prozess zu implementieren, der dafür sorgt, dass Sie automatisch investieren und keine Investitionsentscheidungen mehr treffen müssen. Ihr Vermögen wächst dann automatisch, etwa durch einen Sparplan.

6. Suchen Sie sich Verbündete, die die gleichen Ziele wie Sie verfolgen. Im Team ist es einfacher, große Ziele zu erreichen, weil man sich gegenseitig den Rücken stärkt. Dies ist übrigens einer unserer größten Benefits im Cashflow-Club – das motivierende Netzwerk.

Mission Cashflow: Mit 1000 Euro finanziell frei werden
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Über Der Philosoph 1989 Artikel
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 15 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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