Fuhrparkmanagement neu gedacht – die aktuellen Trends

Fuhrparkmanagement
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Viele deutsche Unternehmen haben auch in den letzten Jahren wieder stark in die eigenen Flotten und Fuhrparks investiert. Im Jahr 2019 gab es beispielsweise bei den Neuzulassungen ein Wachstum von rund 15 Prozent gegenüber dem vorherigen Jahr. Ein genauer Blick auf die wichtigsten Trends beim Fuhrparkmanagement verdeutlicht hierbei, dass vor allem auch alternative Antriebe bei der Orderung von neuen Fahrzeugen immer beliebter werden. Ein guter Partner für ein zeitgemäßes Fuhrparkmanagement ist ARI Fleet Germany, das schon seit vielen Jahren maßgeschneiderte Konzepte für die verschiedensten Probleme rund um ein modernes Management des Furhparks bereithält.

Wichtige Trends im Fuhrparkmanagement

Anfang des Jahres 2020 konnte man die Trends beim Flottenmanagement eigentlich relativ gut vorhersagen. Aber durch den Ausbruch der Pandemie gab es auch für viele Unternehmen neue Herausforderungen, die sich auch auf den Bereich des Fuhrparkmanagements auswirken.

Altbewährte Mobilitätsmodelle wurden durch die Einschränkungen hinterfragt und viele Prozesse neu angepasst. Viele Mitarbeiter arbeiteten durch die Auswirkungen verstärkt im Homeoffice und auch viele Dienstreisen wurden abgesagt und zum Beispiel durch Videokonferenzen ersetzt. Aus diesem Grund kann man wahrscheinlich von einer noch schnelleren Digitalisierung aufgrund der Pandemie in vielen Unternehmen ausgehen. Auf jeden Fall erwarten die Unternehmen in den kommenden Jahren viele neue Entwicklungen.

Mehr alternative Antriebe im Fuhrpark

Bei immer mehr Fahrzeugen im Fuhrpark geht der Trend hin zu alternativen Antrieben. Das hat für die Unternehmen einige Vorteile. Schließlich wird insgesamt deutlich mehr Nachhaltigkeit erreicht und das ist natürlich auch gut für ein verbessertes Image bei Kunden und Geschäftspartnern. Ein solcher Wechsel zu mehr Elektrofahrzeugen kann offensiv kommuniziert werden und so für eine positive Positionierung im Markt genutzt werden. Aber auch bei einer internen Betrachtung sorgt mehr Nachhaltigkeit in der Regel für mehr Effizienz und einer gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit.

In diesem Zusammenhang können vor allem auch neue Software und spezielle Applikationen bei Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen hilfreich sein. Darüber hinaus kann auch die Arbeit im Furhparkmanagement in vielen Bereichen deutlich vereinfacht werden. Einsatzmöglichkeiten gibt es hier zum Beispiel bei einer effizienteren Fahrzeugauslastung, der Optimierung von Fahrstrecken oder auch bei der internen Kontrolle von Führerscheinen der Mitarbeiter.

Corporate Carsharing wird immer wichtiger

Ein großes Problem beim Fuhrparkmanagement ist bei vielen Unternehmen schon immer, dass die vorhandenen Fahrzeuge nicht gut ausgelastet sind und dadurch hohe Kosten entstehen. Aus diesem Grund spielen Shared Mobility und Corporate Carsharing bei vielen Unternehmen bei einer Optimierung des Flottenmanagements eine immer wichtigere Rolle.

Bereits im Jahr 2019 gaben viele Fuhrparkmanager an, dass man darüber nachdenkt, solche Konzepte zu testen. Schließlich sorgt ein kleinerer Fahrzeug-Pool auch für deutlich niedrigere Ausgaben bei den Anschaffungskosten und auch bei der Arbeit rund um das tägliche Fuhrparkmanagement.

Wichtig ist bei einer solchen Veränderung aber auch, dass man für ein funktionierendes Carsharing in einem Unternehmen ein besonders leistungsstarkes Reservierungs- oder Buchungssystem benötigt. Idealerweise sollte ein solches Reservierungssystem in ein ganzheitliches System rund um das Fuhrparkmanagement integriert werden, um weitere positive Nebeneffekte für sich zu nutzen. Auf diese Art und Weise kann ein Unternehmen im Laufe der Zeit von vielen Optimierungen rund um die eigene Fahrzeugflotte profitieren.

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Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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