Game-Streaming: So sieht der neue Trend aus!

Game-Streaming
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Was Netflix, Hulu und Co. bereits seit Jahren für die Videospielbranche machen, wird nun auch für Gamer zur Realität. Streaming-Technologien bringen die beliebtesten Videospiele auf die Bildschirme von Spielern, ohne dass eine Installation notwendig ist oder in hochwertige Gaming-Hardware investiert werden muss.

Dazu bieten viele Streaming-Plattformen (auch Cloud-Gaming genannt) Flatrates für User an, mit denen zwischen verschiedensten AAA-Titeln hin- und hergewechselt werden kann. Damit vergrößert sich die Auswahl an spannenden Spielen, ohne dass die Kosten steigen. Wir sehen uns den Trend einmal genauer an!

Eine Plattform, viele Spiele

Das Konzept ist eigentlich kein ganz neues. Über den eigenen Account kann in unterschiedlichen Play Stores auf unzählige Apps zugegriffen werden – oft auch im Free To Play Modus. Ebenso kennen wir von Browserspielen bereits Spieleplattformen mit zahlreichen Minigames, die nur mit wenigen Klicks gewechselt werden können. Gleiches gilt für die iGaming-Branche: Im Online Casino werden meist hunderte unterschiedliche Titel angeboten, die alle mit demselben Account gespielt werden können.

Dazu verschenken viele Spielbanken im Netz Boni für Neuanmeldungen oder erste Einzahlungen, die zum Teil auch für mehrere Spiele eingesetzt werden können. Damit ist Abwechslung garantiert. Der beste sichere Online Casino Bonus kann in einer Liste von betrug.de gefunden werden, für die verschiedene Anbieter auf Herz und Nieren geprüft wurden. Anbieter wie Vulkan Vegas bieten Beispiele bis zu 50 Freispiele und ein Bonusguthaben für einen Bonus ohne Einzahlung.

Die Unterbringung mehrerer Titel auf einer Plattform und der übergreifende Zugang vom gleichen Account hat also in der Gaming Welt längst Fuß gefasst. Game-Streaming baut sein Konzept nun auf einer ähnlichen Prämisse auf. Für einen monatlichen Beitrag können Spieler auf eine Vielzahl von Games zugreifen und jederzeit wechseln, wenn ihnen ein Titel nicht gefällt. Ähnlich wie beim Streamen von Serien und Filmen kann also jedes Mal neu entschieden werden, wo man gerade weitermachen möchte.

Erleichterung für Hardware

Ein großer Vorteil von Streaming ist, dass die Games auf einem anderen Server ausgeführt werden. Diese Server sind genau für diesen Zweck bestimmt und erfüllen damit alle Hardware-Anforderungen, die die Spiele benötigen. Wer also selbst nur ein kleines Notebook besitzt, kann trotzdem auf komplexe Titel zurückgreifen und diese ohne Lag spielen. Wichtig ist dabei nur, dass eine gute Internetverbindung vorhanden ist.

Einige Spiele können sogar auf dem Smartphone gestreamt werden, wodurch sich mobile Gamer nicht mehr nur auf Apps beschränken müssen. Damit sinkt auch der Energieverbrauch beim Spielen. Das wirkt sich positiv auf die Stromrechnung der Spieler aus. Allerdings sollte man nicht glauben, dass es umwelttechnisch einen großen Nutzen hat, schließlich wird das Spiel einfach an anderer Stelle ausgeführt und verbraucht dort die Ressourcen.

Beliebte Streaming-Anbieter

Wer sich für Videospiel-Streaming entschieden hat, muss nur noch den passenden Anbieter wählen. Ähnlich wie bei Netflix, Hulu und Co. kann man dabei zuerst einen Blick in die Spielauswahl werfen und sich je nachdem entscheiden, welche Titel man unbedingt mit dabei haben möchte.

Einige Cloud-Gaming-Dienste gehören zu großen Studios, die nur ihre eigenen Spiele anbieten, andere besitzen eine bunte Mischung an Games. Besonders beliebt ist beispielsweise der Anbieter Origin, der Games von EA im Stream anbietet. Von The Sims 4 bis FIFA 22 findet man hier alle Titel, die man sich vorstellen kann.

Google hat mit Stadia ebenfalls einen eigenen Streaming-Dienst herausgebracht, der bei verschiedenen Reviews besonders gut abschneidet. Die Spielauswahl ist im Store von Google besonders erfreulich, allerdings muss neben einem monatlichen Betrag für die meisten Spiele auch zusätzlich bezahlt werden.

Anders ist das bei Magenta Gaming, PS Now und Xbox Cloud Gaming, die eine echte Flatrate anbieten. Weitere Anbieter sind Nvidia GeForce Now und Shadow. Am Ende des Tages entscheiden Kriterien wie die Spielauswahl und der Preis darüber, welche Plattform sich am besten eignet.

Streaming-Technologien sind bereits ein großer Teil unseres Alltags geworden. Um Musik zu hören oder Filme und Serien zu genießen, greifen viele Menschen bereits täglich auf Streams zurück und bezahlen dafür eine monatliche Gebühr, die ihnen Zugriff auf tausende Inhalte garantiert. Dasselbe soll nun auch im Gaming gang und gäbe werden. Ob die Zukunft der Videospiele schon bald gänzlich auf Streaming basiert, bleibt jedoch noch abzuwarten.

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Über Der Philosoph 1572 Artikel
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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