Die Top 10 der anerkannten Berufe in der Gesellschaft

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Die Top 10 der anerkannten Berufe in der Gesellschaft

Es gibt viele anerkannte Berufe, die ein hohes Ansehen haben. Die Menschen erkennen die Leistungen in der Gesellschaft, die eine besondere Bedeutung haben. Im nachfolgenden Bericht kannst du lesen, welche Berufsgruppen die Bundesbürger schätzen oder von welchen sie nicht viel halten. Die folgende Liste zeigt, dass man nicht studiert haben muss, um einen der angesehenen Berufe ausüben zu können. Dazu gehören: Arzt, Krankenschwester, Piloten, Priester, Rechtsanwälte, Feuerwehrmann, Journalist, Polizist, Soldat du Kindergarten Pädagogen/in.

Anerkannte Berufe Nummer 1: Arzt

Arzt

Der Arzt beschäftigt sich mit der Prävention (Vorbeugung), Erkennung, Behandlung und Nachsorge der verschiedensten Krankheiten. Damit sorgt er für die Gesundheit des Menschen, wobei er ethischen und moralischen Grundsätzen verpflichtet ist. Der Beruf des Arztes gehört auf jeden Fall zu den anerkannten und angesehensten Berufen, denn Ärzte retten immerhin Leben, was natürlich gut ankommt. Daher genießt der Beruf in der Gesellschaft ein außerordentlich hohes Ansehen. Ärzte werden umgangssprachlich auch als Halbgötter in Weiß bezeichnet. Nahezu 90 Prozent der Befragten haben angegeben, das sie von Ärzten eine sehr hohe Meinung haben. Wer ohne Einschränkung als Arzt tätig sein möchte, benötigt eine Approbation, also eine staatliche Zulassung. Der Arzt gehört auch zu den 10 Top Zukunftsberufen.

Anerkannte Berufe Nummer 2: Krankenschwester

Krankenschwester

Die Krankenschwestern genießen innerhalb der Bevölkerung ein sehr großes Vertrauen, wie 85 Prozent der Befragten angaben. Sie sind für die Patienten und ihre Genesung, die Pflege und das Wohlbefindens zuständig. Die Betreuung ist je nach Krankheit unterschiedlich intensiv. Krankenschwester ist das Bindeglied zwischen dem Patienten und dem Arzt, sodass sie eine wichtige Rolle spielt. Noch höher ist das Ansehen im Bereich der Pflege. Pfleger stehen bei guten 90 Prozent der Bevölkerung mit einem sehr guten Image da.

Anerkannte Berufe Nummer 3: Piloten

Piloten

Im Allgemeinen hat ein Großteil der Bevölkerung eine hohe Meinung von den Piloten. Die meisten der Befragten schätzen die Berufsgruppe, denn sie erfreuen sich daran, dass sie in der Urlaubszeit sehr sicher von einem zu anderem Ort geflogen werden. Leider haben die Piloten aufgrund einiger Zwischenfälle und Enthüllungen bei den Fluglinien und Angestellten in den vergangenen Jahren ein wenig an Ansehen verloren. Auch die Streiks haben zum Imageverlust beigetragen.

Anerkannte Berufe Nummer 4: Priester

Prister

Der Priester gilt als eine herausgehobene Amtsperson. Er nimmt in der Eigenschaft als Vorsteher von kultischen Handlungen eine Mittlerrolle zwischen der Gottheit und den Menschen ein. Wer Priester werden möchte, muss einige Voraussetzungen erfüllen, beispielsweise das Theologiestudium sowie die Weihe durch einen Bischof. Zudem sollte die Entscheidung, Priester zu werden, gut durchdacht werden. Es kann nicht gesagt werden „Ich werde jetzt mal Priester und wenn es mir nicht gefällt, dann höre ich halt wieder auf. Per Sakrament wird mit der Weihe quasi ein Stempel eingebrannt. Priester verpflichten sich, es bis zum Tod zu sein. Allerdings gibt es innerhalb des Berufs sehr viele Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen. Die Tätigkeitsfelder sind sehr vielfältig. Es ist zum Beispiel möglich, im Krankenhaus oder in der Schule tätig zu sein. Zudem kann ein Priester als Jugendseelsorger arbeiten.

Anerkannte Berufe Nummer 5: Rechtsanwälte

Rechtsanwälte

Der Beruf des Rechtsanwalts ist ebenso sehr anerkannt und angesehen. Dies möge daran liegen, dass der Anwalt für das Recht der Menschen kämpft. Der Job umfasst ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld. Es gibt jeden Tag sehr unterschiedliche Sachverhalte und Situationen. Der Job des Rechtsanwalts ist begehrt, sodass es oftmals viel mehr Bewerber sind, als es Stellen gibt.

Anerkannte Berufe Nummer 6: Feuerwehrmann

Feuerwehrmann

Feuerwehrmänner retten ebenso Leben. Dies kommt natürlich gut an, sodass der Beruf in der Bevölkerung anerkannt ist und in der Gunst der Menschen ganz vorn steht. Bei 95 Prozent genießt der Beruf ein sehr hohes Ansehen. Auf die Feuerwehrleute lassen die Menschen nichts kommen und dies ist auch, angesichts der Tatsache, was sie leisten, gut und richtig so.

Anerkannte Berufe Nummer 7: Journalist

Journalist

Journalisten gehören ebenfalls zu den Berufsgruppen, die ein hohes Ansehen in der Bevölkerung haben. Sie erfüllen eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft. Ohne sie würde uns vieles entgehen, was um uns herum geschieht. Sie informieren uns über wichtige Themen, die eine allgemeine, politische, wirtschaftliche oder kulturelle Bedeutung haben. Oftmals haben wir einen großen Nutzen davon, wenn sie uns darüber in Kenntnis setzen. Daher ist der Journalist ein anerkannter Beruf. Er recherchiert und erstellt Beiträge für die verschiedenen Print-, Rundfunk- und Onlinemedien. Darüber erreichen uns die Meldungen. Wer Journalist werden möchte, bei den meisten Arbeitgebern ist ein akademischer Abschluss als Journalist hoch angesehen. Er vermittelt sowohl theoretische als auch praktische Grundlagen.

Anerkannte Berufe Nummer 8: Polizist

Polizei

Der Beruf des Polizisten reiht sich ebenfalls in die Liste der angesehenen Jobs ein, die ein hohes Image haben. Immerhin gilt die Polizei als dein Freund und Helfer. Der Spruch ist wahrscheinlich jedem bekannt und genau dies wird von den Menschen auch geschätzt, dass sie sich dank Polizei sicherer fühlen.

Anerkannte Berufe Nummer 9: Soldat

Soldaten

Soldaten sind grundsätzlich eine sehr angesehene und anerkannte Berufssparte. Nennen wir sie zu Recht Helden, denn die Soldaten entscheiden sich bewusst dafür, für unsere Werte zu kämpfen. Dabei riskieren sie nicht selten ihr eigenes Leben. Daher sind sie tatsächlich Helden, denen wir tagtäglich Bewunderung und Respekt schenken sollten.

Anerkannte Berufe Nummer 10: Kindergarten Pädagogen/in

Kindergarten-Pädagogen-in

Mitarbeiter in Kitas bzw. Kindergärten genießen grundsätzlich ein hohes Ansehen. Viele Menschen haben Hochachtung vor den Mitarbeitern, die sich in den Einrichtungen engagieren. Eine ganz spezielle Rolle nehmen hier die KindergartenpädagogInnen ein. Sie betreuen und erziehen die Kinder im Vorschulalter. Zu ihrer Aufgabe gehört es, die Entwicklung der Kinder zu fördern, was die persönlichen, physischen und sozialen Kompetenzen anbelangt. KindergartenpädagogInnen spielen gemeinsam mit den Kindern. Sie basteln, turnen und musizieren mit ihnen, übernehmen aber auch administrative Tätigkeiten. Dabei stellen sie fest, inwiefern es vielleicht bei dem einen oder anderen Kind Probleme gibt. Da sie aktive Hilfe und Unterstützung bieten und somit zu einer gesunden Entwicklung der Kinder beitragen, genießt diese Berufsgruppe ein hohes Ansehen. Beschäftigungsmöglichkeiten bieten gewöhnlich öffentliche und private Kindergärten und Kleinkinderkrippen.

Fazit

Dies waren anerkannte Berufe, die innerhalb der Gesellschaft ein hohes Ansehen und Image haben. Ein Großteil der Menschen hat viel Vertrauen in diese Sparten. Während diese Berufe anerkannt sind, gibt es natürlich auch Gruppen, bei denen es sich genau anders verhält, die keinen guten Ruf in der Bevölkerung genießen. Das Schlusslicht sind in dieser Liste wieder einmal wie so oft die Politiker. Die Meinung über sie fällt bei vielen Menschen nicht positiv aus. Ebenso ein schlechtes Image bei vielen Bürgern haben die Versicherungsvertreter und Werber. Vielleicht liegt dies daran, dass wir Menschen selbst entscheiden möchten, was uns gut tut, was wir haben möchten usw., doch diese Berufssparten möchten uns oftmals etwas „aufschwatzen“, um Geld zu verdienen. Dies kommt bei der Allgemeinheit der Menschen nicht gut an.

Über Der Philosoph 532 Artikel
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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