10 Tipps um Bauchfett los zu werden

bauchfett 10 Tipps um Bauchfett los zu werden

Seit jeher ist der Bauch die Problemzone Nummer eins. Das Fett am Bauch entsteht häufig, da zu viele Weizenprodukte verzehrt werden. Auch Lebensmittel, die viel Zucker, ungesunde Fette und hohe Kohlenhydrate beinhalten, führen zu Bauchfett. Hinzu kommt mangelnde Bewegung und diese Kombination ist ein Garant für Fettpölsterchen. Insbesondere im Sommer bringt die Badehose die Fettpölsterchen am Bauch gnadenlos zum Vorschein. Möchtest auch du effektiv dein Bauchfett loswerden? Dann solltest du nun auf jeden Fall weiter lesen, denn dieser Beitrag verrät dir, wie du deine Fettpölsterchen am Bauch schnell loswerden kannst. Diese 10 Tipps helfen dir, Fett zu verbrennen.

Tipp Nummer 1: Bauchfett mit Ausdauertraining verbrennen

Um den Sport kommst du nicht herum, wenn du deine Fettpölsterchen loswerden möchtest. Ob Joggen, Schwimmen oder was auch immer dir Spaß machen möge, letztendlich ist jede Form der Bewegung gut. Die meisten Menschen haben leider keine Zeit, viermal wöchentlich ins Fitnessstudio zu gehen. Daher muss auf zeitsparende Methoden zurückgegriffen werden. Um Bauchfett effektiv loszuwerden, muss mehr Energie verbrannt werden, als durch die Nahrung aufgenommen wird. Ausdauersport, beispielsweise Laufen, Radfahren oder Schwimmen sind perfekt geeignet, um lästige Fettpölsterchen abzubauen.

Tipp Nummer 2: Krafttraining für eine kontinuierliche Fettverbrennung

Durch regelmäßiges Krafttraining werden Muskeln aufgebaut. Dadurch profitierst du den ganzen Tag über von einem erhöhten Kalorienverbrauch, denn der Körper muss schneller an deine Fettreserven gehen, um genügend mit der benötigten Energie versorgt zu sein. Dies bedeutet, dass er dein Bauchfett dazu nutzt und du auf diese Weise am Bauch abnimmst.

Tipp Nummer 3: Intervalltraining für einen maximalen Trainingseffekt

Beim Intervalltraining kannst du einen optimalen Fettverbrennungseffekt erzielen. Wenn du dein Krafttraining in verschiedene Phasen aufteilst, in welchen du deinen Puls durch ein angepasstes Trainingstempo immer wieder erhöhst und herunter fährst, dann förderst du deine Fettverbrennung enorm.

Tipp Nummer 4: Bauchfett loswerden mit den klassischen Bauchübungen

Bauchfett kann zwar durch spezielle Bauchübungen, beispielsweise Sit-ups oder Crunches, nicht gezielt wegtrainiert werden, allerdings sorgen diese Übungen für eine ausgeprägte Bauchmuskulatur. Dein Bauch wird dadurch optisch gestrafft und der allgemeine Muskelaufbau bewirkt zudem eine erhöhte Fettverbrennung am Bauch.

Tipp Nummer 5: Viel trinken und Bauchfett verbrennen

Wenn du jeden Tag mindestens zwei Liter Wasser trinkst, dann verbrennst du durchschnittlich mindestens 100 zusätzliche Kalorien. Der fettverbrennende Effekt wird durch einen Spritzer Zitronensaft im Wasser noch verstärkt. Zudem wird dein Körper entschlackt.

Tipp Nummer 6: Bauchfett Kaffee, Grün- oder Schwarztee verbrennen

Kaffee und verschiedene Teesorten wie Grün- oder Schwarztee regen die Fettverbrennung an. Jedoch ist bei Kaffee Vorsicht geboten, denn der Körper kann sich an eine erhöhte Koffeinzufuhr sehr schnell gewöhnen. Wenn du die Dosis ständig steigerst, kann dies zu Herz- und Nervenleiden führen.

Tipp Nummer 7: Durch Citrusfrüchte und Gemüse den Bauch straffen

Citrusfrüchte, beispielsweise Ananas oder Kiwi, enthalten wertvolle Enzyme, welche die Verbrennung von Bauchfett anregen. Tomaten, Spargel, Paprika sowie alle grünen Gemüsesorten wirken ebenso anregend auf den Fettstoffwechsel. Zudem wird der Körper entschlackt.

Tipp Nummer 8: Durch jodierte Speisen und scharfe Gewürze Fettverbrennung anregen

Wenn du regelmäßig jodhaltige Speisen verzehrst, förderst du die Bildung von Schilddrüsenhormonen, die den Stoffwechsel anregen. Sehr viel Jod steckt in Meeresfischen und -früchten sowie in Algen. Beim Kauf von Salz solltest du stets die jodierte Variante wählen. Durch scharfe Gewürze kannst du ebenso die Fettverbrennung erhöhen. Insbesondere durch Chili, Pfeffer und Paprika werden deine Magen- und Darmaktivitäten gefördert, denn die Bildung von Verdauungsenzymen wird unterstützt und das Bauchfett verbrannt. Ingwer wirkt ähnlich, denn hier erfolgt die vermehrte Produktion von Gallensäften.

Tipp Nummer 9: Proteinhaltige Ernährung und Kohlenhydrate meiden

Allgemein in deiner Ernährung solltest du Kohlenhydrate reduzieren, denn diese erschweren aufgrund der hohen Insulinausschüttung den Fettabbau. Doch genauso wichtig ist, dass der Proteinkonsum gesteigert wird, da Proteine Bauchfett verbrennen und ein wichtiger Baustein der Muskeln sind. Muskeln wiederum verbrennen Kalorien. Für einen flachen Bauch gilt grundsätzlich: Hände weg von Fast Food und Fertiggerichten, da diese große Mengen an Zucker, Weißmehl, schlechten Fetten, chemisch hergestellten Zusatzstoffen sowie Konservierungsmitteln enthalten. All das macht im wahrsten Sinne des Wortes fett.

Tipp Nummer 10: Alkohol meiden

Insbesondere Bier führt zu den ungeliebten Fettpölsterchen am Bauch. Alkohol generell verhindert bereits in kleinen Mengen den Abbau von Bauchfett, denn es ist ein Zellgift, welches deine Leber und deinen Stoffwechsel belastet und zur Fettumwandlung führt. Wenn du am Bauch Fett verlieren möchtest, solltest du auf Alkohol unbedingt verzichten.

Fazit

Davon abgesehen, dass Bauchfett nicht schön ist, ist es zudem gesundheitsgefährdend, denn das Risiko einer Bluthochdruck- und Diabeteserkrankung ist deutlich dadurch erhöht. Bauchfett soll zudem mitverantwortlich für einige Krebsarten sein. Du siehst, du solltest auf jeden Fall abnehmen am Bauch. Diese Tipps helfen dir dabei, die lästigen Fettpölsterchen loszuwerden.

Über Der Philosoph (392 Artikel)
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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