5 Corona Geschäftsideen: Die Krise sinnvoll nutzen

Corona Geschäftsideen
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Die Krise mag auf den ersten Blick nur Nachteile bedeuten: Unzählige Menschen haben ihren Job verloren, das Leben, so wie wir es kannten, wurde komplett auf den Kopf gestellt, und es ist keine Besserung in Sicht. Doch – so merkwürdig das auch klingen mag – die Krise hat auch eine positive Seite. Vor allem dann, wenn man ein findiger Geschäftsmann ist.

Die Angst der Menschen sowie die aktuelle Ausnahmesituation haben dafür gesorgt, dass neue Bedürfnisse in den Vordergrund gerückt sind. Wer hier also die passenden Leistungen wie Waren anbietet, kann – und das ohne Wucherangebote – Geld verdienen.

Wie man erfolgreich die Krise bewältigen kann

Aufgrund der Tatsache, dass sich Menschen zu Beginn der Ausgangsbeschränkungen ihre Vorratskammern mit Nudeln vollgefüllt haben, war in einigen Supermärkten eine Nudelknappheit zu beobachten – plötzlich waren die Regale leer. Somit haben sich auf einmal immer mehr Menschen für haltbare Instant-Nahrung interessiert – auch Nahrungsergänzungsmittel wurde vermehrt gekauft. Und da nebenbei auch noch Unmengen an Toilettenpapier gekauft wurden, stieg sogleich die Nachfrage an Intim-Duschen – sicher ist sicher.

Besonders interessant mag die aktuelle Situation auch für Anleger sein. So gibt es nämlich schon ein paar sogenannte „Quarantäne“- bzw. „Stay at Home“-Aktien. Besonders empfehlenswert sind Unternehmen, die in der Bio-Techbranche daheim sind. Denn das Rennen, wer den Impfstoff gegen Covid-19 auf den Markt bringt, ist schon vor Wochen gestartet.

Da es mitunter noch Monate dauern kann, bis man wieder sein altbekanntes Leben führen darf, sollte man sich ein paar Geschäftsideen näher ansehen.

Geschäftsidee Nummer 1: Lieferservice

Aufgrund der Tatsache, dass Menschen, die über 65 Jahre alt sind und/oder Vorerkrankungen haben, nicht das Haus verlassen sollen, steigt die Nachfrage nach Lieferdiensten. Denn wer nicht außer Haus soll, muss dennoch mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgt werden. Somit kann man gegen einen Unkostenbeitrag Einkäufe erledigen und so die Zeit sinnvoll nutzen bzw. noch etwas Geld verdienen.

Geschäftsidee Nummer 2: Apps entwickeln

Wer sich mit der App-Programmierung auskennt, kann beispielweise neue Anwendungen im App Store anbieten – so etwa, wie hoch die Ansteckungsgefahr in bestimmten Gebieten ist oder wie viele Menschen infiziert bzw. wieder gesund sind.

Geschäftsidee Nummer 3: Videokurse und Online-Seminare anbieten

Wer etwa über Bitcoin Profit handelt oder gerne fotografiert, kann über Videokurse wie Online-Seminare sein Wissen weitergeben. Man verkauft also Online-Weiterbildung und kann so sein Einkommen aufbessern.

Geschäftsidee Nummer 4: Einen Corona-Song aufnehmen

Besonders interessant für musikalisch Begabte: Einfach versuchen, ein Lied zu schreiben – Corona-Songs sind ausgesprochen beliebt. Wer weiß? Vielleicht landet man den nächsten Sommerhit.

Geschäftsidee Nummer 5: Texte schreiben

Wer daheim ist, hat natürlich mehr Zeit. Um nicht den ganzen Tag vor dem Fernseher zu sitzen, kann man auch Texte schreiben. So gibt es im Internet einige Plattformen, über die man sich für bestimmte Projekte bewerben kann, die mit der Texterstellung zu tun haben. Wer also gerne schreibt, sollte es einmal als Texter versuchen.

Worauf Unternehmer achten sollten

Unternehmer
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Der Unternehmer kann grundsätzlich zwischen der Vermittlung im Internet auf Provisionsbasis, den direkten Produktverkauf sowie auch dem Anbieten diverser Dienstleistungen wählen. Wichtig ist, dass man berücksichtigt, in vielen Fällen von Versanddienstleistern abhängig zu sein.

Produkte direkt oder über einen Online Shop zu verkaufen, mag für einen Großteil der Unternehmer eine nicht sinnvolle Alternative zum eigentlich verfolgten Business sein. Denn innerhalb der kurzen Zeit werden wohl weder Material noch Waren geliefert werden – noch kann man innerhalb von Stunden einen entsprechenden Online Shop aufbauen. Am Ende bleibt somit nur noch die Vermittlung auf Provisionsbasis sowie das Anbieten diverser Dienstleistungen übrig. In diesen Fällen ist eine eigene Webseite möglich, muss aber nicht erstellt werden.

Wichtig ist nur, dass man sich im Vorfeld die Frage beantwortet, mit welchem Angebot man Leute ansprechen will und wie viel man mit seiner Geschäftsidee verdienen möchte. Zudem geht es auch um die Nachhaltigkeit – wird der Job in naher Zukunft weiter ausgeübt werden oder handelt es sich nur um eine Überbrückung, um gut durch die Krise zu kommen?


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Über Der Philosoph 1251 Artikel
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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