Wie du das meiste aus deinem iPhone-Display herausholst

iPhone-Display
Bigstock I Copyright: Denys Prykhodov
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Wer ein iPhone hat, der hat für sein Mobiltelefon aller Wahrscheinlichkeit nach für den Kauf auf einen Schlag einen recht hohen Preis gezahlt oder zahlt diesen monatlich für seinen Mobilfunkvertrag ab. Bei solch hohem finanziellen Investment ist es nachvollziehbar, dass du das meiste aus sämtlichen Elementen herausholen möchtest. Dazu gehört natürlich auch das Display.

Retina-Display ist typisch für Apple

Was haben alle Apple-Produkte gemein, wenn wir auf ihr Display blicken? Genau, ein Retina-Display. Es handelt sich um eine von Apple geschützte Marke zur Bezeichnung ihrer Bildschirme, die mit einer so hohen Punktdichte aufwarten sollen, dass das menschliche Auge aus gewöhnlichem Abstand keine einzelnen Punkte auf dem Bild erkennen soll. Neben dem iPhone sezten auch iPod, iPad, iMac sowie MacBook auf die Technologie, die nicht im eigenen Haus hergestellt wird. Vielmehr werden Zulieferer aus Südkorea und Japan mit der Produktion beauftragt, unter ihnen LG Display und Samsung. Der Großteil der Retina-Displays sind zugleich LCDs mit In-Plane Switching. Die Ausnahme bildet hier das aktuelle iPhone X, das auf ein OLED-Display setzt.

Ab dem iPhone 4 wurde die Technologie offiziell eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Punktdichte noch 326 ppi, während die Bildschirmauflösung bei 960 x 640 px und damit deutlich unter den heutigen HD-Standards lag. Die kräftige technische Entwicklung symbolisiert die Zeit ab dem iPhone 6 Plus, das mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 px) und 401 ppi um die Ecke schaute. Das aktuelle iPhone X liegt mit seinem OLED-Display bei noch einmal besseren Werten von 458 ppi bei einer Auflösung von 2436 x 1125 px. Trotz eigenem Patent in den USA und Kanada handelt es sich bei der Technologie nicht um die Crème de la Crème der mobilen Displays. Diverse andere Anbieter sorgen mit ihren Produkten für höhere Schärfe und zudem bessere Anpassungsmöglichkeiten.

Warum ein scharfes Display so entscheidend ist

Nun haben wir auf die technischen Details hinter den aktuellen und älteren iPhones geschaut, doch warum ist ein scharfes Display eigentlich so entscheidend für dein Smartphone? Dies hat verschiedene Gründe, doch wir erinnern uns vermutlich noch alle an die alten Nokia-Handys, bei denen uns fast die Augen herausfielen, wenn wir zu lange auf das Display schauten. Neben den Vorteilen für die Augen und das Vermeiden von Kopfschmerzen sind es vor allem die Anwendungen, die von bestmöglicher Auflösung profitieren. Insbesondere Spiele sind ein beliebter Zeitvertreib für viele Nutzer auf dem Weg nach Hause. Im Online Casino ist das Spielerlebnis bei einer Runde Roulette oder Blackjack bestimmt deutlich immersiver, wenn du alles klar erkennen kannst. Zudem wirken die Spiele gleich deutlich hochwertiger und können besondere Effekte einsetzen, die in der Vergangenheit maximal am PC möglich gewesen wären.

Auch Apps abseits des Gamings profitieren von besten Voraussetzungen in Punkto Display. Eine Kategorie davon sind zum Beispiel die Anwendungen, die Videochats mit Familie oder Freunden ermöglichen. Skype macht ohne Frage deutlich mehr Spaß, wenn du klar erkennen kannst, wer auf der Gegenseite mit dir spricht. In der heutigen Zeit nehmen zudem Fotos einen immer wichtigeren Teil der Online-Welt ein. Diverse Apps wie Instagram setzen voll auf diesen Trend und bieten die Plattform für unzählige professionelle Fotografen – und jene, die es einmal werden möchten. Je besser die Qualität des Fotos herüberkommt, desto bessere Optionen haben sowohl Fotografen als auch die Nutzer.

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Über Der Philosoph 951 Artikel
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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