Der Lebensbaum als Klassiker im Garten

Lebensbaum

In manchen Regionen befindet sich in nahezu jedem dritten Garten eine Thujahecke. „Thuja“ ist die botanische Bezeichnung für den Lebensbaum, eine immergrüne Zypresse, die ursprünglich aus Nordamerika stammt. Durch seine Frosthärte eignet sich der Strauch ausgezeichnet für mitteleuropäische Verhältnisse. Von der wohl beliebtesten Heckenpflanze gibt es verschiedene Zuchtformen, beispielsweise kegelförmige oder besonders schnellwüchsige Varianten, aber auch Lebensbäume mit attraktiven grünen Nuancen, die von der Wildart abweichen und der Hecke mehr optischen Charme verleihen.

Beständig ist eine solche Thujahecke ebenfalls, denn der Baum erreicht bei guter Pflege ein stattliches Alter von bis zu über 800 Jahren. Seinen Namen trägt der Lebensbaum deshalb zu Recht. Zugleich handelt es sich um einen relativ anspruchslosen Strauch, der in fast jeder Region gedeiht und sich harmonisch in diverse Gartenlandschaften einfügt. Unter den Sorten, die sich in besonderem Maße für eine Hecke eignen, befindet sich die schnellwüchsige Thuja Brabant mit ihren hellgrünen weichen Nadeln. Einen edlen Wuchs besitzt hingegen die Thuja Smaragd.

Die Thuja occidentalis ‚Smaragd‘

Inzwischen gibt es vom Lebensbaum zahlreiche dekorative Zuchtformen. Die Thuja Smaragd Heijnen gehört zu den beliebtesten. Mit ihr gelingt es sehr gut, eine hohe Hecke zu gestalten. Mit einer Wachstumsrate von etwa 20 bis 40 Zentimeter pro Jahr prädestiniert sich die Sorte besonders gut für den Garten. Der Lebensbaum wächst schnell genug, um rasch eine blickdichte Hecke zu bilden, aber auch nicht allzu zügig, damit dem Gartenfreund häufige Rückschnitte erspart bleiben. Bei der Thuja Smaragd reicht das einmal jährliche Stutzen vollkommen aus. Das pflegeleichte Gewächs ist allgemein sehr winterfest, bei mäßiger Blickdichtigkeit.

Pflegeleicht und dekorativ

Thuja Smaragd ist die beste Wahl für sonnige, schattige und halbschattige Standorte und somit relativ anspruchslos und für nahezu jeden Garten oder Hof geeignet. Das gezielte Schneiden beeinflusst die Wuchshöhe und Breite. Die Lebensbaumsorte überzeugt mit einer aufrechten Figur und einer dichten Verzweigung. Nach einigen Jahren profitiert der Grundstücksbesitzer von einer guten Sichtschutzfunktion, die seine Privatsphäre wahrt. Die Temperaturtoleranz der Thuja Smaragd ist enorm. Das Gewächs verträgt bis zu minus 34,5 Grad Celsius und erweist sich dabei als anpassungsfähig, was den Boden betrifft.

Im Idealfall ist die Erde gut durchlässig und gleichmäßig feucht. Staunässe mag die Thujahecke hingegen nicht. Das Besondere an der Pflanze ist jedoch ihr herrlich smaragdgrünes Laub, das auch im Winter erhalten bleibt und mit dem weißen Schnee einen attraktiven Kontrast bildet. Die Jungpflanzen sind in verschiedenen Höhen von 60 bis 225 Zentimetern erhältlich, was die Anpassung an die jeweiligen Gartenverhältnisse erleichtert.


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Über Der Philosoph 2560 Artikel
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 15 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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