Gartengeräte mieten: Eine grüne Welle erfasst die Sharing Economy

Rasenmäher Sharing Economy
Bigstock I Copyright: Andriy Medvediuk

Die Sharing Economy ist mittlerweile vielen ein Begriff. Es geht um die Miete statt des Kaufs von allem Erdenklichen. Autos, Wohnungen, Maschinen und Kleidung, und nun sind es Gartengeräte, wie das Vertikutierer leihen, die im Rampenlicht der Mietkultur stehen. Grundsätzlich eine bequeme Lösung, die sowohl den Geldbeutel schont, als auch Platz im Gartenhäuschen freihält.

Flexibel einsetzbar für das kurzzeitige Heckenschneiden oder die saisonale Rasenpflege – die Miete von Gartengeräten passt sich nahtlos an die Bedürfnisse eines jeden grünen Daumens an. Ein Trend, der vieles vereinfacht, und zwar preiswert. Vom kurzfristigen Auto bis hin zum Bagger oder Hubsteiger mieten für einen Tag.

Im Rampenlicht: Die Top-Gartengeräte zum Mieten

  1. Rasenmäher als Klassiker in der Gartenpflege: Ein unverzichtbares Werkzeug für jeden Gartenbesitzer. Seine Miete spart nicht nur Platz in der Garage, sondern auch die Kosten für Wartung und Lagerung.
  2. Heckenscheren – für das perfekte Grün: Ideal für den saisonalen Einsatz. Eine Heckenschere zur Miete erleichtert die Pflege von Hecken und Büschen, ohne dauerhaft Platz wegzunehmen.
  3. Gartenfräsen sind der Helfer für große Projekte: Besonders nützlich für die Neugestaltung oder Aufbereitung von Gartenflächen. Die Miete einer Gartenfräse macht schwere Bodenarbeiten zum Kinderspiel.
  4. Mini-Bagger – der Star für Großprojekte: Für umfangreichere Gartenprojekte wie Teichanlagen oder neue Beete ist ein Mini-Bagger die ideale Lösung. Er vereinfacht das Ausheben und Umgestalten großer Flächen.

Für nahezu jede Gartenarbeit steht das passende Gerät zur Verfügung– praktisch, effizient und ohne langfristige Bindung. Und wir haben nur einen Bruchteil der Geräte tatsächlich verfügbaren Geräte aufgezählt. Renommierte Baumaschinenvermietungen wie Boels Rental, die im gesamten DACH – Raum Niederlassungen haben, verfügen über deutlich mehr Gerätschaften als die oben genannten.

Günstig wie nie den Garten neu gestalten – ökonomisch und ökologisch sinnvoll mieten

Durch den Ruf nach mehr Nachhaltigkeit hat sich das Konzept der Sharing Economy als tiefgreifende Veränderung in unserer Gesellschaft etabliert. So haben sich auch Geschäftsmodelle, wie die von Baumaschinenvermietungen, signifikant gewandelt. Das Angebot umfasst jetzt auch Geräte für private Gartenprojekte – und zwar zu absolut günstigen Preisen.

Nehmen wir das Beispiel eines Gartenbesitzers, der einen kleinen Gemüsegarten anlegen möchte. Anstatt teure Geräte, wie z. B. einen Vertikutierer teuer zu kaufen – mietet man ihn heutzutage einfach an. Oder jemand plant, einen kleinen Teich oder Pool im Garten auszuheben. Hierfür wäre ein Minibagger ideal. Dank des Sharing Economy Konzepts ist es möglich, diesen nur für die benötigte Zeit zu mieten.

Steht das Säubern von Regenrinnen im Herbst an, hilft ein günstig gemieteter Schrägaufzug. Mit solchen Mietkonzepten machen wir uns die Arbeit im Garten deutlich einfacher und handeln dabei gleich noch umweltbewusst.

Zugriff neuste Entwicklungen bei Gartengeräten

Vermieterfirmen von Baumaschinen und Geräten verfügen in der Regel über die beste Ausrüstung der neusten Generation. Hinsichtlich der Arbeit im Garten sind damit beispielsweise Geräte wie elektrische Rasenmäher und batteriebetriebene Heckenscheren gemeint. Diese setzen vor allem in Sachen geringem Energieverbrauch und Handhabung neue Maßstäbe.

Des Weiteren sind die heutigen Gartengeräte wahre Alleskönner. Die alten schweren Rasenmäher werden endlich abgesetzt – jetzt gibt es deutlich leichtere, leise Modelle, die fast von allein über den Rasen gleiten. Und die neuesten Heckenscheren kommen völlig ohne Kabel aus – sind leichter und liegen wie angegossen in der Hand, was das Schneiden der Hecke zum Kinderspiel macht. Das Beste daran ist, dass das viele neue Modelle mit dem Ziel entwickelt wurden, maximale Energie zu einzusparen.

Gartenarbeit – Umweltvorteile des Mietens

Das Konzept des Mietens von Gartengeräten spielt eine entscheidende Rolle im Kontext der Nachhaltigkeit. Und zwar, indem wir die alte Konsumkultur revolutionieren. Indem Geräte nur bei Bedarf gemietet werden, trägt man zur Reduzierung von Abfall und Überproduktion bei. Dieses Modell der Sharing Economy ermöglicht es den Nutzern, Zugang zu qualitativ hochwertigen Geräten und mehr zu erhalten, ohne nur einen Gedanken an die langfristige Investition oder Lagerung verschwenden zu müssen. Insbesondere für saisonale Gartenarbeiten oder spezielle Vorhaben, ist dies eine clevere sowie kosteneffiziente und umweltfreundliche Alternative.


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Über Der Philosoph 1989 Artikel
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 15 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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