Herrenschmuck – die Trends

Herrenschmuck
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Schon seit Ewigkeiten ist Schmuck in der Geschichte ein wichtiges Thema. Neusten Untersuchungen zufolge trugen Menschen schon vor 100.000 Jahren aus Muscheln angefertigten Schmuck. Funde aus der Altsteinzeit belegen, dass schon damals Halsketten verwendet wurden. Die Glieder waren aus Muscheln und Schneckenhäusern gefertigt, während man Anhänger aus Bernstein, Steinen und Knochen verwendete.

Später, als es mit der Verarbeitung von Metallen voranschritt, wurde auch dieses Material für Schmuck herangezogen. Damals wie heute trugen sowohl Frauen als auch Männer Schmuck. Doch heute stellt man ihn natürlich nicht mehr selbst her. Wenn du stylischen Schmuck online kaufen möchtest, findest du eine große Auswahl.

Herrenschmuck – die Klassiker

Wenn man sich Gemälde und Statuen aus der Vergangenheit ansieht, merkt man rasch wie oft Männer mit Schmuck dargestellt werden. Siegelringe zum Beispiel gab es Funden zufolge schon 2000 v.Chr. Darauf war meist ein Skarabäus Käfer zu sehen. Später trug der Ring meistens das Familienwappen. Verwendet wurden die Ringe, um wichtige Dokumente zu versiegeln. Im Mittelalter standen Siegelringe für Wohlstand. Ein weiteres Beispiel für Herrenschmuck, der vor allem in der Antike eine große Bedeutung hatte ist der Lorbeerkranz. Damit wurden besonders glorreiche Herrscher und Teilnehmer an sportlichen Wettkämpfen ausgezeichnet. Heute trägt man natürlich keinen Lorbeerkranz mehr am Kopf, dennoch gibt es einiges an Herrenschmuck, der in der eleganten Garderobe nicht fehlen darf:

  • Uhren: Sind ein wahrer Klassiker, selbst Männer, die sonst mit Herrenschmuck nicht viel anfangen können, tragen sie. Die Auswahl reicht von präzisen Chronografen über Smart Watches bis hin zur Sport Uhr, die nicht nur die Zeit anzeigt, sondern auch ein verlässlicher Trainingspartner ist.
  • Manschettenknöpfe gibt es bereits seit dem 17. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert erfreuten sie sich großer Beliebtheit. Damals waren die Manschetten und Krägen gestärkt. Mit einem gewöhnlichen Knopf waren sie kaum zu verschließen, mit einem Manschettenknopf aus Metall jedoch schon
  • Ebenfalls aus dem 19. Jahrhundert, nämlich aus der Zeit des Biedermeier, kommen Krawattennadeln. Der Schmuckknopf war schon damals mit verschiedenen Edelsteinen oder Wappen geziert
  • Der Ehering: Diesen Herrenschmuck trägt fast jeder verheiratete Mann. Bereits die alten Ägypter und Römer trugen ihn am linken Ringfinger um damit Treue und ewige Liebe zu symbolisieren

Man sieht also, Herrenschmuck geht auf eine lange Tradition zurück. Doch nicht nur diese geschichtsträchtigen Stücke werden heute von Männern gekauft. Vielmehr erlebt Herrenschmuck eine wahre Renaissance, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Moderner Herrenschmuck

Für viele Männer gehört Herrenschmuck einfach zum Outfit dazu. Wichtig bei der Wahl ist dabei, dass die Stücke zum Typ passen. Ausserdem sollte man darauf achten, dass man nicht übertreibt. Gerade wenn man sich gerne mit bunten Hemden in auffallenden Mustern kleidet, kann eine schrille Kette aufdringlich wirken. Schlichte Ketten für Herren passen jedoch zu fast jedem Anlass.

Für manche sind sie ein Glücksbringer, für andere ein unverzichtbares Modeaccessoire. Die Auswahl ist groß in den Geschäften, die Herrenschmuck anbieten. Du kannst dich zwischen dezenten Silberketten, Modellen aus Gold oder Leder entscheiden. Ob mit oder ohne Anhänger, bleibt ganz deinem persönlichen Geschmack überlassen. Gerne unterstreichen Modebewusste ihren Look heute auch mit Armbändern.

Auch hier kommen verschiedene Materialien zum Einsatz. Geflochtene Lederarmbänder sehen ebenso gut aus wie zarte Modelle aus Silber. Sportlich sehen Kunststoffarmbänder aus, die es in vielen verschiedenen Farben gibt. Neben Eheringen trägt der moderne Mann heute auch Herrenringe aus Silber, Gold oder Edelstahl. Die Auswahl an Herrenschmuck ist heute so groß wie nie. Ein Grund dafür sind zahlreiche Onlineshops, wo du garantiert das Modell findest, das zu dir passt.

Online Herrenschmuck kaufen

Schon seit der Jahrtausendwende ist der Trend des Online Shoppings ungebrochen. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, ihre Einkäufe zeit- und ortsunabhängig zu tätigen. Die Vorteile überzeugen einfach: Du bist dabei nicht an Öffnungszeiten gebunden und sparst dir die mühevolle Suche nach einem Parkplatz vor dem Schmuckgeschäft. Außerdem kannst du innerhalb kurzer Zeit von einem Shop in den nächsten wechseln und nach Herrenschmuck suchen, der zu dir passt.

Immerhin ist Schmuckkauf eine persönliche Sache und im Internet kannst du dir ausreichend Zeit dafür nehmen, ohne dass dich ein Verkäufer dazu drängt, dich für ein bestimmtes Teil schnell zu entscheiden. Schmuck zählt zu jeden Artikeln, die besonders gerne online gekauft werden. Laut der Statistik haben Internetuser ab 14 Jahren im Jahr 2017 besonders gerne Hobby- und Freizeitartikel in der virtuellen Welt gekauft, dahinter kamen Bücher und schon auf rang drei landeten Accessoires und Schmuck.

Mehr als ein Fünftel aller Online Käufer haben bereits einmal Schmuck online gekauft. Die Gründe dafür liegen in dem großen Angebot. In den Onlineshops hast du einfach eine viel größere Auswahl. Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es jedoch beim Kauf von Herrenschmuck im Internet. Du entscheidest dich anhand von Fotos und Produktbeschreibungen für ein bestimmtes Stück. Wie es tatsächlich aussieht und verarbeitet ist, erfährst du erst nach der Lieferung. Wichtig ist daher, sich schon vor dem Abschicken der Bestellung für Herrenschmuck über die Konditionen für einen Umtausch zu informieren.

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Über Der Philosoph 819 Artikel
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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