Erektionsstörungen – oftmals ausgelöst durch Versagensangst

Versagensangst Erektionsstörungen - oftmals ausgelöst durch Versagensangst

Das Interesse am beliebten Thema Sexualität ist sehr groß, doch wenn es um Erektionsstörungen geht, herrscht oftmals eine große Sprachlosigkeit. Der Begriff „Impotenz“ ist leider noch immer negativ behaftet. Und darum scheuen sich die meisten Männer, das Problem anzusprechen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, um Potenzprobleme anzugehen, zum Beispiel mit einer Potenzpumpe, die ein effektives Potenztraining ermöglicht. Im folgenden Ratgeber erfährst du alles Wissenswerte rund um die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Erektionsstörungen und die Potenzpumpe.

Erektionsstörungen – ein weit verbreitetes Problem

erektile-dysfunktion

Mehrere Millionen Männer leiden an Erektionsstörungen. Dabei nimmt die Häufigkeit mit zunehmendem Alter zu. Genaue Zahlen sind nicht vorhanden, was aufgrund der Tatsache, dass es ein Tabuthema ist, nicht verwunderlich ist. Damit eine Erektion überhaupt zustande kommen kann, ist es erforderlich, dass ein komplexes Regelwerk aus Blutgefäßen, Nerven, Hormonen und Psyche zusammenarbeitet. Dementsprechend sind die Ursachen der Erektionsstörungen vielfältig. Dass die Potenzprobleme mit dem Alter zunehmen, liegt einerseits daran, dass die Gefäße steifer und enger werden und somit nicht mehr wie gewünscht reagieren. Zudem wird das männliche Sexualhormon Testosteron weniger produziert, sodass die sexuelle Stimulation nicht mehr so angemessen zur Erregung und Erektion führt und es bis zum Orgasmus länger dauert. Zudem nimmt die Spermienzahl ab. Doch auch psychische Ursachen sind häufig der Auslöser von Erektionsstörungen, beispielsweise aufgrund von Versagensängsten. Es wird davon ausgegangen, dass bei der Hälfte der Männer organische Störungen und bei mehr als 30 Prozent psychische Ursachen vorliegen.

Versagensangst als Ursache von Erektionsstörungen

Erektionsstörungen

Quelle: www.penispumpetest.com

Wenn festgestellt wurde, dass körperlich alles in Ordnung ist, liegt wahrscheinlich eine psychische Ursache vor. Hierbei spielt die Versagensangst eine wichtige Rolle. Dies beschreibt die Angst, dass der Sex nicht funktioniert. Dieser Gedanke im Kopf reicht bei vielen Männern völlig aus, dass er dann tatsächlich nicht klappt. Das große Problem ist dabei, dass dadurch der innere Druck erhöht wird und ein Teufelskreis entsteht: Die Versagensangst wird jedes Mal, wenn es wieder nicht geklappt hat, noch größer, sodass es beim nächsten Mal dann noch weniger gelingt. Es ist sehr schwer, aus solch einem Teufelskreis wieder herauszukommen. Es ist sehr wichtig, den psychischen Druck zu verringern und an der Versagensangst zu arbeiten.

Wann empfiehlt es sich, zum Arzt zu gehen?

krankenschwester

Wenn Männer über einen längeren Zeitraum mit ihrer Potenz unzufrieden sind, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dies kann nach 4 bis 8 Wochen der Fall sein und nicht nach wenigen Tagen. Grundsätzlich gilt: Je länger die Erektionsstörungen bestehen, desto größer werden sie. Dies gilt auch für die Versagensangst. Zudem nimmt die Funktionsfähigkeit des Penis ab, Im Laufe der Zeit wird es dann immer schwieriger, die Potenzprobleme wieder loszuwerden. Nach der Anamnese und den allgemeinen körperlichen Untersuchungen kann der Arzt verschiedene Medikamente sowie effektive Hilfs- und Trainingsmittel verschreiben, beispielsweise die Penispumpe, die als Potenztraining effektiv gegen Erektionsstörungen hilft.

Wie funktioniert und wirkt die Penispumpe?

Penispumpe

Der Penis kann trotz Erektionsstörungen mit der Penispumpe eine bestimmte Zeit lang erigiert bleiben. Die Erektion wird sozusagen auf dem mechanischen Weg erzeugt und mittels Staurings beibehalten. So ist es möglich, Sex zu haben, ohne auf pharmazeutische, chemische Potenzmittel zurückgreifen zu müssen. Die medizinische Penispumpe, die über den Penis des Mannes gestülpt und dann an die Haut gepresst wird, damit in die Pumpenröhre möglichst keine Luft gelangt, wird aktiviert. Dadurch wird auf den Penis ein Unterdruck erzeugt. Dieser kann bei den meisten Pumpen mittels Vakuumregler verstärkt oder abgeschwächt werden. Der Unterdruck sorgt innerhalb von wenigen Sekunden dafür, dass das Blut in den Penis strömt und es somit zur Erektion kommt. Mit der Hilfe des Staurings wird die Erektion aufrechterhalten, wodurch ein normaler Geschlechtsverkehr ermöglicht wird.

Fazit

Dies war alles Wissenswerte rund um die Erektionsstörungen und was dagegen getan werden kann. Die Penispumpe ist eine effektive Möglichkeit und ein wirksames Potenztraining. Sie bietet zudem den Vorteil, dass auf Medikamente verzichtet werden kann. Diese können verschiedene Nebenwirkungen haben und den Körper belasten.

Über Der Philosoph (460 Artikel)
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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