Die Filme von Kevin Costner zählen zu den prägendsten Werken Hollywoods. Seit den 1980er-Jahren formt er das Kino mit, gewinnt Oscars, bricht Kassenrekorde und beweist immer wieder, wie vielseitig sein Talent ist.
Kevin Michael Costner, geboren am 18. Januar 1955 in Lynwood, Kalifornien, gehört seit vier Jahrzehnten zu den beständigsten Kräften in Hollywood. Was ihn von vielen Zeitgenossen unterscheidet: Er begnügt sich nicht mit dem Schauspielen. Als Produzent und Regisseur trägt er Verantwortung für das Gesamtwerk, und das mit nachweisbarem Erfolg. Zwei Oscars, zwei Golden Globes, ein Emmy. Diese Auszeichnungen spiegeln eine Karriere wider, die trotz gelegentlicher Rückschläge nie an Substanz verloren hat.
Wer die Filme von Kevin Costner chronologisch betrachtet, erkennt ein Muster: Costner sucht Figuren, die mit sich selbst und ihrer Umgebung ringen. Den ehrlichen Beamten, den zweifelnden Soldaten, den Mann, der trotz aller Widerstände das Richtige tut. Dieser Archetypus zieht sich durch sein gesamtes Schaffen und erklärt, warum sein Publikum ihm auch nach Jahrzehnten treu bleibt.
Die bekanntesten Filme von Kevin Costner
Was war Kevin Costners erster großer Erfolg?
Der Durchbruch kam nicht über Nacht. Costner arbeitete sich schrittweise vor, bis Brian De Palma ihm 1987 die Rolle gab, die alles veränderte. Danach folgten in kurzer Zeit mehrere Treffer, die seinen Ruf als verlässliche Publikumsmagneten festigten.
Die folgende Übersicht stellt die wichtigsten Werke aus seinem Schaffen vor. Jeder Film steht für einen bestimmten Abschnitt seiner Karriere und zeigt, warum Kevin Costner bis heute zu den gefragtesten Schauspielern Hollywoods zählt.
1. The Untouchables – Die Unbestechlichen (1987)
The Untouchables – Die Unbestechlichen unter der Regie von Brian De Palma war der Film, der Costner in die erste Liga Hollywoods katapultierte. Er spielt Eliot Ness, einen Beamten des US-Finanzministeriums, der im Chicago der 1930er-Jahre Al Capone (Robert De Niro) das Handwerk legen will. Weil die Polizei korrumpiert ist, stellt Ness eine kleine Gruppe integrer Mitstreiter auf. Sean Connery gewann für seine Nebenrolle den Oscar. Der Film erhielt vier Nominierungen und galt damals wie heute als Musterbeispiel für das gepflegte Gangsterkino. Für Costner war es der entscheidende Schritt vom Nachwuchsdarsteller zum Hauptdarsteller auf Augenhöhe mit den Großen des Faches.
2. Annies Männer – Bull Durham (1988)
Kaum bekannt unter seinem deutschen Titel, ist Bull Durham in den USA ein Kultfilm. Costner spielt Crash Davis, einen erfahrenen Catcher in den Niederklassen des amerikanischen Baseballs, der einen talentierten, aber unreifen Pitcher auf das große Spiel vorbereiten soll. Susan Sarandon ist als leidenschaftliche Baseballfanatikerin Annie zu sehen. Der Film verbindet Sport, Romantik und trockenen Humor auf eine Art, die selten gelingt. An den US-Kinokassen spielte er über 50 Millionen Dollar ein. Das American Film Institute listete ihn unter den zehn besten Sportfilmen aller Zeiten.
3. Feld der Träume – Field of Dreams (1989)
Field of Dreams ist einer der ungewöhnlichsten Sportfilme, die je produziert wurden. Costner spielt den Farmerssohn Ray Kinsella, der auf seinem Maisfeld in Iowa ein Baseballstadion baut, nachdem er eine mysteriöse Stimme hört. Was folgt, ist ein märchenhaftes Drama über Familie, Versöhnung und den Glauben an das Unmögliche. James Earl Jones und Burt Lancaster treten in tragenden Nebenrollen auf. Der Film wurde für drei Oscars nominiert und gilt seit seiner Aufnahme in das National Film Registry der Library of Congress als kulturell bedeutsames Werk. Unter Fans ist er einer der emotional wirkungsvollsten Filme, die Costner je gedreht hat.
4. Der mit dem Wolf tanzt – Dances with Wolves (1990)
Mit Der mit dem Wolf tanzt vollzog Costner den nächsten Schritt: Er produzierte, führte Regie und übernahm die Hauptrolle in einem über dreistündigen Western-Epos. Er spielt Lieutenant John J. Dunbar, einen Nordstaaten-Soldaten, der sich aus eigener Entscheidung an einem verlassenen Außenposten niederläßt und nach und nach das Leben der Lakota-Sioux kennenlernt. Der Film erzielte weltweit über 424 Millionen Dollar bei einem Budget von 19 Millionen Dollar. Bei der Oscarverleihung 1991 gewann er sieben Auszeichnungen, darunter Bester Film und Beste Regie. Für Costner war es gleichzeitig Regiedebüt und Karrierehöhepunkt, und dieser Höhepunkt ist bis heute unerreicht.
5. Robin Hood – König der Diebe (1991)
Im selben Jahr folgte mit Robin Hood – König der Diebe ein Kassenerfolg der anderen Art. Costner spielt den legendären Robin of Locksley, der nach seiner Rückkehr aus den Kreuzzügen gegen den korrupten Sheriff von Nottingham kämpft. Alan Rickman steht ihm in einer herrlich bösen Nebenrolle gegenüber. Morgan Freeman ist als Costners Weggefährte Azeem zu sehen. Trotz gemischter Kritik, unter anderem wegen Costners fehlender britischer Akzentfärbung, spielte der Film weltweit rund 390 Millionen Dollar ein. Bryan Adams‘ Titelsong wurde zum Welthit und ist bis heute mit dem Film untrennbar verbunden.
6. JFK – Tatort Dallas (1991)
JFK – Tatort Dallas von Regisseur Oliver Stone ist ein politisches Kino im großen Stil. Costner spielt den New Orleanser Staatsanwalt Jim Garrison, der hinter dem Attentat auf Präsident John F. Kennedy eine weitreichende Verschwörung vermutet und trotz aller Widerstände vor Gericht bringt. Der Film löste in den USA eine breite öffentliche Debatte über die Aufarbeitung des Attentats aus und trug dazu bei, dass der US-Kongress bestimmte Geheimakten zur Freigabe anordnete. Mit rund 200 Millionen Dollar weltweitem Einspielergebnis war er kommerziell erfolgreich und erhielt acht Oscar-Nominierungen.
7. Bodyguard – The Bodyguard (1992)
Bodyguard ist eines der erfolgreichsten Melodramen der 1990er-Jahre. Costner spielt den früheren Geheimdienstler Frank Farmer, der den Auftrag annimmt, die berühmte Sängerin Rachel Marron (Whitney Houston) zu schützen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Romanze, die von gesellschaftlichen Erwartungen und professionellen Grenzen erschwert wird. Der zugehörige Soundtrack mit Houston wurde einer der meistverkauften Soundtracks der Musikgeschichte. Der Film brachte weltweit über 400 Millionen Dollar ein, obwohl die Kritiken gespalten waren. Costners Darstellung des stoischen, pflichtbewussten Beschützers gehört zum Kernbestand seiner Filmografie.
8. Perfect World (1993)
Perfect World unter Regisseur Clint Eastwood gehört zu den weniger bekannten, aber stärksten Filmen in Costners Werk. Er spielt den entflohenen Straftäter Butch Haynes, der nach einem Gefängnisausbruch einen achtjährigen Jungen als Geisel nimmt, zu dem er jedoch eine fast väterliche Verbindung aufbaut. Eastwood selbst übernahm die Rolle des texanischen Rangers, der die Jagd leitet. Der Film ist kein klassischer Thriller, sondern ein nachdenkliches Charakterdrama über Verlust, Vaterlosigkeit und den schmalen Grad zwischen Gut und Böse. Costner zeigt hier eine Vielschichtigkeit, die in seinen Heldenrollen selten so deutlich zum Vorschein kommt.
9. Waterworld (1995)
Waterworld gilt als einer der teuersten Filme, die bis dahin produziert worden waren. Das Budget stieg auf rund 175 Millionen Dollar, ein Rekord für das Jahr 1995. Costner spielt den Mariner, einen mutierten Menschen in einer Welt, in der die Polkappen geschmolzen und alle Kontinente überflutet sind. Trotz des schwachen Abschneidens an den US-Kinokassen, wo nur 88 Millionen Dollar eingespielt wurden, erzielte der Film weltweit 264 Millionen Dollar und über den Heimvideo-Markt weitere erhebliche Einnahmen. Das Gerücht, Waterworld sei ein reiner Flop gewesen, hält sich bis heute, entspricht aber nicht den vollständigen wirtschaftlichen Zahlen.
10. Tin Cup (1996)
Mit Tin Cup kehrte Costner in das Sport-Romantik-Genre zurück, in dem er mit Bull Durham bereits Erfolg gehabt hatte. Er spielt den eigensinnigen Golfprofi Roy „Tin Cup“ McAvoy, der auf einem kleinen Driving Range in Texas arbeitet und sich in die Psychologin Molly Griswold verliebt, die ausgerechnet die Partnerin seines Rivalen ist. Der Film lebt von Costners natürlichem Charme und seiner glaubwürdigen Darstellung eines Mannes, der Talent hat, aber an seiner eigenen Sturheit scheitert. Für seine Rolle wurde Costner für einen Golden Globe nominiert. Rene Russo und Don Johnson stehen ihm zur Seite.
11. Thirteen Days (2000)
Thirteen Days erzählt die Kubakrise von 1962 aus der Perspektive der Kennedy-Regierung. Costner spielt Kenny O’Donnell, einen engen Vertrauten von Präsident John F. Kennedy, der als Vermittler und Vertrauensmann in den entscheidenden 13 Tagen fungiert. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch und gilt als eine der genauesten filmischen Aufarbeitungen dieser historischen Situation. Bruce Greenwood übernimmt die Rolle Kennedys überzeugend. Das Politdrama erhielt Lob für seine Sachlichkeit und Atmosphäredichte, auch wenn es an den Kinokassen nur moderate Ergebnisse erzielte.
12. Open Range – Weites Land (2003)
Mit Open Range – Weites Land kehrte Costner als Regisseur und Hauptdarsteller in den Western zurück. Er spielt den Viehtreiber Charley Waite, der zusammen mit seinem Partner Boss Spearman (Robert Duvall) in einen Konflikt mit einem korrupten Rancher gerät. Der Film gilt als eines der gelungensten Western-Revivals der 2000er-Jahre. Die Schießszene im letzten Drittel wird von Kennern des Genres häufig als eine der besten Actionsequenzen des zeitgenössischen Westerns bezeichnet. Costner zeigt hier erneut, dass er hinter und vor der Kamera gleichermaßen überzeugt.
13. Mr. Brooks – Der Mörder in Dir (2007)
Mr. Brooks ist Costners konsequentester Ausflug ins Thriller-Genre. Er spielt den wohlhabenden Unternehmer Earl Brooks, der ein unauffälliges, angesehenes Leben führt und gleichzeitig ein Serienmörder ist, der unter dem Alias „Thumbprint Killer“ bekannt ist. William Hurt tritt als sein inneres alter Ego auf. Der Film zeigt Costner von einer ungewohnten, beunruhigenden Seite und beweist, dass er nicht auf Heldenrollen festgelegt ist. Die psychologische Tiefe der Figur war für viele Kritiker überraschend, und Costner lieferte eine der kontrolliertesten und kühlsten Darbietungen seiner Laufbahn.
14. Hidden Figures – Unbekannte Heldinnen (2016)
Hidden Figures erzählt die wahre Geschichte von drei afroamerikanischen Mathematikerinnen, die in den 1960er-Jahren trotz Diskriminierung entscheidende Berechnungen für das NASA-Raumfahrtprogramm leisteten. Costner spielt Al Harrison, den Leiter der NASA-Flugberechnungsabteilung, der pragmatisch und ohne Vorurteile handelt. Der Film wurde für den Oscar als Bester Film nominiert. Costner tritt hier in einer Nebenrolle auf, die er mit ruhiger Autorität füllt. Das Werk gehört zu den hochwertigsten Produktionen, an denen er in der zweiten Hälfte seiner Karriere beteiligt war.
15. Horizon: An American Saga – Chapter 1 (2024)
Horizon: An American Saga ist Costners ambitioniertestes Eigenprojekt seit Der mit dem Wolf tanzt. Er schrieb, produzierte, führte Regie und spielte die Hauptrolle des Hayes Ellison in einem mehrteiligen Western-Epos über die Besiedlung des amerikanischen Westens nach dem Bürgerkrieg. Der erste Teil wurde im Juni 2024 veröffentlicht. Das Projekt zeigt einmal mehr, dass Costner das Erzählen groß angelegter amerikanischer Geschichten als sein Kernthema betrachtet. Costner investierte einen erheblichen Teil seines eigenen Vermögens in die Produktion, um künstlerische Kontrolle zu behalten.
Kernfakten im Überblick
| Aspekt | Wesentliches |
|---|---|
| Karrierebeginn | Filmischer Durchbruch 1987 mit The Untouchables unter Regie von Brian De Palma |
| Oscar-Erfolg | Zwei Oscars für Der mit dem Wolf tanzt (1990): Bester Film und Beste Regie |
| Einspielergebnisse | Der mit dem Wolf tanzt erzielte über 424 Millionen Dollar weltweit bei 19 Millionen Dollar Budget |
| Vielseitigkeit | Costner agiert als Schauspieler, Regisseur und Produzent, oft in Personalunion |
| Späte Karriere | Erfolgreiches TV-Comeback mit Yellowstone (2018-2023), höchstbezahlter Seriendarsteller seiner Zeit |
Fazit
Die Filme von Kevin Costner sind kein zufälliges Konglomerat von Projekten. Sie folgen einem roten Faden: der Suche nach Figuren, die Haltung zeigen, auch wenn es schwierig wird. Vom ehrlichen Bundesbeamten Eliot Ness über den zweifelnden Soldaten John Dunbar bis hin zum zwielichtigen Earl Brooks deckt Costner ein breites Spektrum ab, das weit über das Image des klassischen Helden hinausgeht.
Was seine Karriere besonders macht, ist die Bereitschaft, Risiken einzugehen. Der mit dem Wolf tanzt war ein Wagnis, das sich auszahlte. Waterworld wurde zum Synonymbegriff für teure Produktionen, verkauft sich aber in seiner Gesamtwirtschaftlichkeit besser als gemeinhin angenommen. Horizon zeigt, dass er mit über 60 Jahren noch immer bereit ist, sein eigenes Kapital in Projekte zu investieren, die ihm am Herzen liegen.
Wer die bedeutendsten Werke seines Schaffens kennt, versteht, weshalb Kevin Costner bis heute als eine der verlässlichsten Größen Hollywoods gilt. Seine Filme altern selten schlecht, weil sie auf Charakter statt auf Spektakel setzen. Das ist selten. Und es ist der Grund, warum eine Beschäftigung mit seinem Werk auch für Zuschauer lohnt, die klassisches Hollywood-Kino mögen.
Häufig gestellte Fragen zum Thema „Filme von Kevin Costner“
Hat Kevin Costner jemals einen Oscar als bester Hauptdarsteller gewonnen?
Nein, Kevin Costner hat trotz mehrerer Nominierungen keinen Oscar als bester Hauptdarsteller gewonnen. Bei der Oscarverleihung 1991 war er für seine Rolle in Der mit dem Wolf tanzt als bester Hauptdarsteller nominiert, unterlag jedoch Jeremy Irons, der für Reversal of Fortune ausgezeichnet wurde. Costner gewann in diesem Jahr zwei Oscars als Produzent und Regisseur desselben Films. Diese Situation ist ungewöhnlich in der Oscar-Geschichte: Ein Regisseur gewinnt für das beste Bild und die beste Regie seines Films, aber nicht für die eigene schauspielerische Leistung darin.
Welche Filme von Kevin Costner eignen sich besonders für Zuschauer, die ihn noch nicht kennen?
Als Einstieg empfehlen sich drei Werke, die unterschiedliche Seiten seines Talents zeigen. Der mit dem Wolf tanzt vermittelt seine Qualitäten als Regisseur und Darsteller in einem. The Untouchables – Die Unbestechlichen zeigt ihn in einem starken Ensemblefilm, in dem er neben Schwergewichten wie Robert De Niro und Sean Connery bestehen muss. Und Perfect World unter Clint Eastwoods Regie beweist, dass Costner auch in einer moralisch ambivalenten Rolle überzeugen kann, ohne auf sein Heldenimage zu setzen. Wer alle drei gesehen hat, hat ein vollständiges Bild seiner Bandbreite als Schauspieler.
Warum gilt Waterworld noch immer als Flop, obwohl er weltweit Geld einspielt?
Das Bild von Waterworld als finanziellem Desaster entstand vor allem durch das schwache Ergebnis an den US-amerikanischen Kinokassen, wo lediglich rund 88 Millionen Dollar eingespielt wurden. In Relation zum damaligen Produktionsbudget von 175 Millionen Dollar war das tatsächlich enttäuschend. Weltweit erzielte der Film jedoch 264 Millionen Dollar, und der anschließende Heimvideo- und DVD-Markt brachte erhebliche zusätzliche Einnahmen. Die Medienberichterstattung während der Produktion, die von Kostenexplosionen, Unfällen und einem eskalierenden Konflikt zwischen Costner und Regisseur Kevin Reynolds handelte, prägte die öffentliche Wahrnehmung dauerhaft. Der Film wurde zum Symbol für überteuerte Produktionen, obwohl die vollständige wirtschaftliche Bilanz deutlich differenzierter ausfällt.
In welchen Filmen hat Kevin Costner selbst Regie geführt?
Kevin Costner übernahm die Regiearbeit bei vier Spielfilmen. Sein Debüt war Der mit dem Wolf tanzt (1990), der direkt beim ersten Versuch zwei Oscars gewann. Danach folgten The Postman (1997), ein postapokalyptischer Film, der kommerziell scheiterte und bei den Razzie Awards mehrere Anti-Preise erhielt. Mit Open Range – Weites Land (2003) rehabilitierte er sich als Regisseur für den Western. Den vorläufig letzten Schritt macht er mit der mehrteiligen Reihe Horizon: An American Saga, deren erster Teil 2024 erschien. Als Regisseur bevorzugt Costner durchgehend das Western-Genre und epische amerikanische Stoffe.
Welche Gemeinsamkeit teilen die meisten Hauptrollen von Kevin Costner?
Die meisten Figuren, die Kevin Costner gespielt hat, zeichnen sich durch einen inneren moralischen Kompass aus, der auch unter Druck standhält. Ob Eliot Ness, der sich der Korruption verweigert, John Dunbar, der einen anderen Weg als den seiner Armee geht, oder Jim Garrison, der trotz politischen Widerstands seine Ermittlungen vorantreibt: Costner wählt bevorzugt Figuren, die gegen eine übermächtige Gegenseite für ihre Überzeugung eintreten. Diese Konstante macht seine Rollen im Rückblick unverwechselbar und erklärt, warum er über Jahrzehnte das Vertrauen eines breiten Publikums genießt. Seine Figuren wirken selten zynisch und meistens aufrichtig, was in einem von Ironie geprägten Filmzeitalter zunehmend selten geworden ist.
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