Japanische Küchenmesser – wertvolle Hilfe beim Kochen

Japanische Küchenmesser
Fotolia | Urheber: Natalia
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Leider nehmen sich heute immer weniger Menschen die Zeit, selbst zu kochen. Abends nach der Arbeit ist man zu müde, dazu kommt noch die Mehrfachbelastung mit Haushalt und Familie. Viele möchten sich dann nicht noch in der kurzen Freizeit, die bleibt, in die Küche stellen um ausgiebige Mahlzeiten zu kochen. Dabei sehen Experten den Trend, immer mehr Fertigprodukte zu sich zu nehmen, kritisch. Darin sind weit weniger Vitamine und Mineralstoffe enthalten als wenn du mit frischen Zutaten selbst kochst. Es muss ja nicht immer ein 5-Gang Menü auf Haubenniveau sein. Ein wenig Gemüse zu putzen, klein zu schneiden und mit Fleisch in einer WOK Pfanne anzubraten ist mit wenig Aufwand verbunden. Einmal mehr, wenn du Japanische Messer verwendest, die mit guter Qualität und erstklassiger Schneidkraft überzeugen.

Japanische Messer überzeugen mit vielen Vorteilen

Wenn du in einem Geschirrgeschäft oder in einem größeren Supermarkt in die Messerabteilung gehst, wirst du von der Warenvielfalt überrascht sein. Doch nicht alle Modelle halten, was sie versprechen. Manche sind einfach nicht scharf genug, um Gemüse oder Fleisch mit wenig Aufwand zerteilen zu können. Mit Küchenutensilien von schlechter Qualität macht das Kochen deutlich weniger Spaß. Wer sich allerdings für ein Japanisches Messer entscheidet, darf sich über folgende Vorzüge freuen:

  • Extrem scharfe Klinge
  • Modelle für unterschiedliche Kochzutaten
  • Lange Haltbarkeit
  • Ausgezeichnete Qualität

Was Köche an Japanischen Messern besonders schätzen, ist die hohe Schnitthaltigkeit. Darunter versteht man die Eigenschaft, über einen langen Zeitraum hinweg die Schärfe zu erhalten.

Was Japanische Messer so besonders macht

Mit einem Japanischen Messer hast du also in der Küche besonders lange Freude.

Möglich macht das der spezielle Aufbau Japanischer Messer. Sie bestehen nämlich meistens aus drei Schichten, wobei die innerste aus hartem Stahl gefertigt ist. Durch diese ausgeklügelte Technik ist perfektes Schneiden mit geringstem Kraftaufwand möglich. In Japan legt man schon seit vielen Jahrhunderten Wert auf die Entwicklung besonders scharfer Messer. Der japanische Schwertkampf blickt auf eine lange Tradition zurück. Man geht davon aus, dass die heutigen Kochmesser ebenfalls ihre Ursprünge in den Schwertschmieden hatten. Ein weiterer Punkt, der zur Entwicklung der besonders scharfen Messer führte, ist die Kochweise der Japaner. Viele Zutaten werden ganz fein zerkleinert und teilweise roh geschnitten. Dazu werden Küchenutensilien benötigt, die einen gestochen scharfen Schnitt ermöglichen. Noch dazu kommt das Material: Hochwertiger Stahl kommt bei Japanischen Messern zum Einsatz. Wichtig beim Messerkauf ist, dass du über die Einheit Bescheid weißt, in der Stahl gemessen wird. Zum Einsatz kommt die Einheit HR (Härte nach Rockwell). Bei normalen Küchenmessern, die du im Supermarkt billig kaufen kannst, wird Stahl in HRC 52 verwendet. Kein Wunder, dass die Modelle schon nach kurzem Gebrauch stumpf wirken. Qualitätsmesser in Fachgeschäften sind mit HRC 56 schon härter. Japanische Messer hingegen sind in HRC 58 bis 62 gefertigt. Ein weiteres wichtiges Kriterium, das Japanische Messer besonders macht, ist der spezielle Schliff. Die Kante wird V-förmig geschliffen und weist einen sehr spitzen Winkel von nur 15 Grad auf. Die äußerste Spitze ist also sehr dünn, daher ist sie auch gegen Bruch relativ empfindlich. Du solltest mit hochwertigen Japanischen Messern besser keine starken Hebelbewegungen ausführen.

Welche Messerarten gibt es?

Nicht nur für Fans der fernöstlichen Küche sind Japanische Messer unverzichtbare Küchenhelfer. Du hast die Wahl zwischen verschiedenen Modellen. In jede Küche gehört ein robustes Allzweckmesser mit dem du wie der Name schon sagt unterschiedliche Zutaten zerkleinern kannst. Oft werden diese Modelle als Santoku bezeichnet, was so viel bedeutet wie „drei Tugenden“. Damit kannst du nämlich Fisch, Fleisch und Gemüse genau richtig portionieren. Da in der japanischen Küche viel mit Gemüse gekocht wird, gibt es darüber hinaus kleine und leichte Schälmesser. Damit kannst du nicht nur Obst und Gemüse perfekt schälen, sondern auch stilvolle Garnituren modellieren. Das traditionelle Nakiri Messer in rechteckiger Form rundet die Produktpalette ab. Diese Modelle gelten als klassische Gemüsemesser und sind auch für das Hacken von Kräutern ideal.

Wo du Japanische Messer kaufen kannst

In großen Städten hast du die Möglichkeit, in Spezialgeschäften für Geschirr oder Schneidzubehör Japanische Messer zu kaufen. Auch große Einrichtungshäuser haben Fachabteilungen, wo du besonders scharf geschliffene Modelle erhältst. Das größte Angebot an Japanischen Messern findest du allerdings im Internet. Hier gibt es unzählige Modelle vom Allzweck- über das Schälmesser bis hin zum Messer für Fleisch. In vielen online Shops hast du die Möglichkeit, dein Messer ganz individuell gravieren zu lassen. Somit wird dein Küchenhelfer zum Unikat und das Zubereiten von Speisen macht noch mehr Spaß. Meistens musst du auch beim Einkauf im Internet nicht lange auf dein Messer warten. Viele Spezialhändler versenden die bestellte Ware bereits 24 Stunden nach dem Zahlungsgang. Somit bekommst du das Messer bequem nach Hause geliefert und musst dir nicht die Mühe machen, zu einem Geschäft zu fahren. Allerdings solltest du bedenken, dass du nicht nur für das Messer selbst, sondern auch für den Versand bezahlen musst. Dafür sind im Internet gekaufte Artikel oft günstiger. Online Shops beschäftigen nämlich deutlich weniger Mitarbeiter und müssen statt Filialen nur ein Lager erhalten. Trotzdem zahlt es sich aus, die Konditionen und Preise verschiedener Spezialisten im Internet zu vergleichen. Oft gibt es Aktionen und Schnäppchen, die du nutzen kannst. Wenn du bei deiner Bestellung auf scharfe-kochmesser.de den Rabattcoupon Code „derneuem“ eingibst, erhältst du einen Preisnachlass von 10% und kannst somit beim Messerkauf Geld sparen.

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Über Der Philosoph 778 Artikel
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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