Motorradtaschen bieten praktischen Komfort

Motorradtaschen
Bigstock I Copyright: Denis Kabelev
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Als Lenker eines Zweirads, solltest Du in Motorradtaschen investieren. Jene Produkte sind praktisch und schützen Dein Gepäck sowie Deine Wertgegenstände.Beim Kauf gibt es viele Aspekte zu beachten – wie Du bei diesem Prozess am besten vorgehst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Dadurch zeichnen sich Motorradtaschen aus

Bei jenen Artikeln handelt es sich um Taschen, die sich auf dem Motorrad befestigen lassen. Kennzeichnend für sie ist, auch bei kompakter Ausführung, ihr vergleichsweise großes Volumen. Außerdem verfügt sie über eine robuste, wetterfeste Außenhülle.In der Regel lassen sich die Produkte mit nur wenigen Handgriffen auf Deiner Maschine anbringen oder wieder abnehmen. Mittlerweile sind sie in den vielfältigsten Varianten zu haben.

Die Machart als Qualitätsmerkmal

Ob eine Tasche von guter Qualität ist, lässt sich an der Verarbeitung erkennen. Alle Bestandteile der Tasche müssen gut vernäht oder verlötet sein. Abstehende Kleinteile darf sie nicht aufweisen.

Seinen Nutzen erfüllt ein Produkt nur dann, wenn es den Inhalt vor Nässe und UV-Strahlen schützt. Idealerweise besteht eine Motorradtasche aus Nylon oder Polyester.Denn hierbei handelt es sich um Materialien, die schnell trocknen.

Wem sind Motorradtaschen zu empfehlen?

Bist Du oft mit dem Motorrad unterwegs und legst dabei gerne lange Strecken zurück, ist es unbequem, wenn Du all Deine Wertsachen direkt am Körper tragen musst. Hast Du viel Gepäck dabei, ist das auch gar nicht möglich.

Aus diesem Grund lohnt es sich für fast jeden Lenker, eine Motorradtasche zu erwerben. Mittlerweile steht Dir diese in vielfältigen Formen zur Auswahl. Folgende Ausführungen haben sich bewährt:

Tankrucksack:

Jene Tasche überzeugt durch ihre geringe Größe. Sie ist ideal für kurze Ausfahrten geeignet. Ihr Volumen beträgt maximal vier Liter, wobei sie sich leicht anbringen lässt.

Hecktasche:

Willst Du etwas mehr Gepäck mitführen, ist Dir eine Hecktasche zu empfehlen. Die Befestigung erfolgt hinter oder auf dem Soziussitz Deiner Maschine. Oft sind diese Gepäckstücke mit einem Tragegriff versehen, sodass sie sich auch im Alltag leicht befördern lassen.Sie sind damit ideal für längere Ausflüge mit Deinem Zweirad geeignet.

Gepäckrolle:

Führst Du etwas mehr Gepäck mit, willst dieses aber platzsparend unterbringen, so ist Dir eine Gepäckrolle zu empfehlen. Mithilfe von Spanngurten kannst Du sie auf dem Heck Deiner Maschine befestigen. Außerdem schützt sie den Inhalt vor Nässe.

Ein Pluspunkt ist ihr geringes Gewicht, weshalb sie Dein Fahrverhalten kaum beeinflusst.

Satteltaschen:

Satteltaschen sind robust und witterungsbeständig. Außerdem sorgen sie dafür, dass Du den Platz auf Deinem Motorrad optimal nutz. Sie werden mithilfe von Gurten auf Deiner Maschine befestigt. Du kannst sie auch dann auf Deinem Zweirad anbringen, wenn kein Gepäckträger vorhanden ist.

Allerdings nehmen Befestigung und Abbau mehr Zeit in Anspruch.

Motorradkoffer:

Führst Du viel Gepäck mit und fährst mit Deinem Motorrad in den Urlaub, dann ist Dir ein Koffer zu empfehlen. Er bietet viel Stauraum und überzeugt mit seiner robusten Machart. Der Inhalt ist damit auch vor Stößen geschützt. Bedenke jedoch, dass sich der Koffer beim Umfallen leicht verbiegt.

Er lässt sich dann mitunter nicht mehr vollständig verschließen und ist nicht mehr wetterfest.

Für welche Art der Motorradtaschen Du Dich entscheidest, hängt letzten Endes von Deinem Fahrverhalten ab.Viele Lenker kaufen auch verschiedene Produkte. So können sie ihr Gepäck – je nach Art der Tour – variieren.

Darauf ist beim Kauf zu achten

In erster Linie musst Du als Lenker beachten, dass das Gepäckstück die Fahrdynamik beeinflussen kann. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Tasche zu groß und unförmig ausfällt. Es passiert so schnell, dass Dein Motorrad auf Lenkimpulse verzögert reagiert.

Du solltest damit eher zu kompakten Produkten greifen und so wenig wie möglich Gepäck mitführen. Wie bereits erwähnt, ist eine gute Verarbeitung und damit eine hohe Witterungsbeständigkeit essenziell.

Nur so ist dafür gesorgt, dass Du auch empfindliche Gepäckstücke sicher mitführen kannst. Damit sich die Tasche nicht leicht abnutzt, muss sie robust sein.

In diesen Ausführungen ist die Tasche zu haben

In Bezug auf Form, Material, Größe und Design hast Du bei Motorradtaschen die Qual der Wahl. Als Anfänger kannst Du dabei leicht den Überblick verlieren. Überlege Dir daher im Vorfeld, welche Eigenschaften das ideale Produkt mitbringen sollte.

Mache dies am besten von Deinem Fahrverhalten abhängig. Denn unternimmst Du mit dem Motorrad gerne lange Touren, brauchst Du ein anderes Produkt, als ein Fahrer, der sich hauptsächlich im Stadtverkehr fortbewegt.

Reisende sollten zu einer Tasche mit großem Volumen greifen. Von Bedeutung ist des Weiteren das Befestigungssystem. Insbesondere dann, wenn Dein Motorrad nicht mit einem Gepäckträger ausgestattet ist, bist Du bei Deiner Auswahl eingeschränkt.

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Fazit – achte beim Kauf auf Qualität

Motorradtaschen stehen Dir heute in großer Zahl zur Verfügung. Für welches Modell Du Dich entscheidest, hängt dabei von Deinem Fahrverhalten ab. Legst Du mit Deinem Zweirad gerne lange Strecken zurück, dann greife zu einer geräumigen Tasche.

Wichtig ist, dass die Qualität des Produkts stimmt. Denn nur so stellst Du sicher, dass Dein Gepäck selbst bei Witterungsbedingungen wie Regen und Schnee gut geschützt ist. Auf längeren Ausflügen fällt das Motorrad manchmal um.

In solchen Fällen ist es essenziell, dass die Tasche robust ist. Von Vorteil ist dabei außerdem eine solide Außenhülle, welche den Inhalt vor Stößen bewahrt.Des Weiteren hat ein widerstandsfähiger Artikel den Vorteil, dass er langlebig ist.

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Über Der Philosoph 1143 Artikel
Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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