Die Top 10 der gefährlichsten Berufe weltweit

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Die Top 10 der gefährlichsten Berufe weltweit

Heute möchten wir uns mit den gefährlichsten Berufen beschäftigen. Wer im Büro arbeitet, ist ziemlich sicher, denn viel mehr als sich an einem Blatt Papier zu schneiden, kann einem nicht passieren. Doch es gibt auch viele andere Berufe, bei denen es deutlich anders aussieht, die dramatischer sind, bei denen sich die Beschäftigten jeden Tag einer Gefahr aussetzen und sie zum Teil sogar ihr Leben riskieren. Im folgenden Bericht möchten wir dir die 10 weltweit gefährlichsten Berufe nennen. So manchen Beruf würde man wahrscheinlich nicht in der Liste vermuten, denn wer hätte schon gedacht, dass beispielsweise Piloten oder Hochseefischer zu den Berufsgruppen zählen, welche am häufigsten ihr eigenes Leben lassen?!

Nummer 1 der gefährlichsten Berufe: Fensterputzer

Fensterputzer

Der Beruf des Fensterputzers klingt zunächst nicht so gefährlich, ist es jedoch, denn sie begeben sich für mehr Durchblick einer Todesgefahr. Nämlich genau dann, wenn sie die Fenster von höheren Häusern oder mehrstöckigen Gebäuden reinigen. In diesen Fällen arbeiten sie in einer Schwindel erregenden Höhe und sind zudem Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert. Daher ist es der weltweit gefährlichste Job. In einer sagenhaften Höhe putzt er komplette Häuserfassaden. Das Wetter tut ihr Übriges, denn jede Windböe könnte eine Todesgefahr für den Fensterputzer bedeuten. Was er während seiner Arbeitszeit tut, ist ein höchst gefährlicher Balanceakt. Der Grund hierfür ist völlig klar: Eine Glasscheibe möchte nicht nur im Innenbereich, sondern ebenso von außen sauber geputzt sein und auch nicht lediglich im Erdgeschoss, sondern ebenso im 20. Stockwerk. Daher schwebt er häufig tagein tagaus an Hochhäusern entlang. Er streckt sich dabei weit aus den Fenstern hinaus und jongliert dabei über Fensterbänke und begibt sich hierbei stets in die Gefahr, sehr tief zu fallen, was katastrophale Ausmaße haben könnte.

Nummer 2 der gefährlichsten Berufe: Soldat

Soldat

Menschen, die sich zum Kriegsdienst verpflichten, gehen ein hohes Berufsrisiko ein, da die Angriffe und Anschläge immer häufiger mit Verletzungen oder sogar dem Tod enden. Der Tod ist für einen Soldaten das allgegenwärtige Berufsrisiko, denn rund um die Uhr schweben sie im Kampfeinsatz in Lebensgefahr. Die Politiker entscheiden und die Soldaten leiden, da sie im Krisengebiet oftmals ihren Kopf hinhalten müssen. Ob es darum geht, sich für den Frieden einzusetzen oder einen Krieg zu führen, macht dabei für den Soldaten keinen Unterschied, denn eine Kugel bleibt eine Kugel. Daher ist der Soldat bei den gefährlichsten Berufen weit oben zu finden.

Nummer 3 der gefährlichsten Berufe: Feuerwehrmann

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Nummer 3 der gefährlichsten Berufe: Feuerwehrmann

Auch Feuerwehrmänner haben einen gefährlichen Job, denn Tag für Tag und Nacht für Nacht rücken sie aus, um irgendwelche Brände zu löschen. Häufig retten sie auch Leben und setzen dabei nicht selten das eigene Leben aufs Spiel. Vernünftige Menschen verlassen logischerweise brennende Häuser. Nicht der Feuerwehrmann, denn dieser betritt in solch einem Fall das brennende Gebäude. Dass dies auch gefährlich werden kann, ist völlig klar. Daher landet der Feuermann auf Platz 3 der Liste. Die größte Gefahr sind nicht einmal die Flammen, denn gegen diese kann er sich schützen, sondern es ist die Gefahr der einstürzenden Gebäude.

Platz Nummer 4 der gefährlichsten Berufe: Hochseefischer

Hochseefischer

Hochseefischer fahren bei Wind und Wetter auf das offene Meer hinaus. Die Gefahr ist hierbei, dass bei einem hohen Wellengang ein Hochseefischer auch leicht über Bord gehen kann. Auch der Kampf mit vielen Fischen ist gefährlich. In erster Linie geht die wirkliche Gefahr jedoch vom Meer, Sturm und den Naturgewalten aus. Wer auf dem Boot, das im Sturm torkelt, die Netze einholen muss und Fische versorgen möchte, kann schnell über Bord gehen.

Platz Nummer 5 der gefährlichsten Berufe: Piloten

Piloten

Wie heißt es immer so schön lustig: Runter kommen sie immer, doch was ein lustiger Spruch zu sein scheint, ist es für die Piloten keinesfalls, denn sie kommen ab und an ungewollt hinunter und diese Arbeitsunfälle, sprich Abstürze, enden meist tödlich. Rund um die Uhr sind sie in der Luft. Daher tragen Piloten das fünftgrößte Todesrisiko von allen Berufsgruppen, auch wenn das Flugzeug zu den sichersten Transportmitteln gehört.

Platz Nummer 6 der gefährlichsten Berufe: Polizist

Polizist

Sie sorgen für Ordnung und Sicherheit, doch hin und wieder geraten sie selber unter Beschuss, zum Beispiel wenn sie auf verzweifelte Menschen in Extremsituationen treffen, die zur Waffe greifen. Die Polizisten treffen häufig auf Menschen, die unberechenbar und gefährlich sind. Auch gefährlich ist es, wenn ein Polizist mit 200 km/h hinter einem Bankräuber hinterher jagt. Solche Extremsituationen sind zwar im Leben eines Polizisten eher die Ausnahme, aber es gibt sie. Wenn Polizisten auf Gewaltverbrecher treffen, ist das Risiko grundsätzlich sehr groß. Auch bei unspektakuläreren Einsätzen, beispielsweise wenn sie einen Ehestreit schlichten wollen, können die Folgen fatal sein, denn manch ein aggressiver Mensch macht den Polizisten zunächst zum Sündenbock und anschließend sich zum Mörder.

Platz Nummer 7 der gefährlichsten Berufe: Dachdecker

Dachdecker

Dachdecker arbeiten jeden Tag in einer luftigen Höhe und sind jeglichen Wetterverhältnissen ausgesetzt. Ein Tritt, der in die falsche Richtung gesetzt wird, genügt und es kann zum Arbeitsunfall kommen, der böse ausgeht. Daher werden Dachdecker auch ungern von Versicherungen übernommen. Auch wenn sie Vollprofis sind, besteht immer ein Restrisiko, vom Dach zu fallen. Natürlich kann, wer hoch oben arbeitet, auch tief fallen. Vor allem bei Nässe und Wind passieren viele Unfälle und häufig wird dabei auch das eigene Leben riskiert.

Platz Nummer 8 der gefährlichsten Berufe: Gerüstbauer

gerüstbauer
Platz Nummer 8 der gefährlichsten Berufe: Gerüstbauer

Auch Gerüstbauer leben gefährlich, denn das Risiko, bei Regen auszurutschen und herunter zu fallen, ist hoch. Windböen, Stolperfallen, Schwindelattacken, auf einem Gerüst kann vieles passieren. Ein einziger Schritt, der zu weit nach hinten gesetzt wird, kann genügen. In manchen Fällen hält das Gerüst auch nicht und stürzt mit den Arbeitern leider in die Tiefe, was sehr böse enden kann.

Platz Nummer 9 der gefährlichsten Berufe: Holzfäller

Holzfäller

Auch Holzfäller haben einen anstrengenden und gefährlichen Job. Zu den gefährlichen Bedingungen der Holzfäller gehören die schwere Ausrüstung, die steilen Berge (70 – 80 Grad), damit hinauf zu steigen, bei einem schlechten Wetter mit einem scharfen Schneidegerät wie Axt oder Motorsäge zu arbeiten und vieles mehr. Zudem können sie auch von fallenden Bäumen schnell einmal getroffen werden, wenn sie in eine andere als die geplante Richtung fallen. Dies alles sind die lebensbedrohlichen Feinde des Holzfällers, der sie sich jeden Tag aussetzen und dabei ihr Leben riskieren.

Patz Nummer 10 der gefährlichsten Berufe: Artist

Artist

Der Beruf von Artisten klingt in erster Linie für die meisten Menschen natürlich erst einmal interessant, doch in Wirklichkeit ist er vor allem eines, nämlich sehr gefährlich. Denn auch für die Artisten gilt es, dass ein falscher Schritt oder eine falsche Bewegung genügen können und alles kann plötzlich vorbei sein. Daher ist völlig klar, dass auch diese Berufsgruppe nicht fehlen darf in der Liste der gefährlichsten Berufe. Zu den bekanntesten Zirkusartisten gehören die Seiltänzer, die im Zelt ganz oben auf einem dünnen Seil jonglieren, mit kleinen Schritten, aber großen Gesten. Natürlich gibt es, wenn alles wie geplant funktioniert, einen riesigen Applaus von den Zuschauern, doch auch für den Artisten gilt das Gleiche wie für die Messerwerfer, Saltospringer oder Löwenbändiger: Die Zuschauer fasziniert es, doch für sie selber ist es ein hohes Risiko, das tödlich enden kann. Doch gerade die Möglichkeit einer Verletzung oder sogar des Todes macht die große Spannung aus, die den Zuschauer in den Bann zieht.

Fazit

Dies war die Liste der 10 weltweit gefährlichsten Berufe. Vielleicht sollten wir darüber ab und an nachdenken und diesen Berufsgruppen unseren Respekt entgegen bringen, die jeden Tag für uns ihr Leben riskieren, um uns Dienste entgegen zu bringen.

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Über Der Visionär 195 Artikel
Mario Radivojev (Der Visionär) ist im Jahre 1989 geboren worden. Er ist diplomierter Werbegrafiker und Gründer einer Internetagentur mit Schwerpunkten in der Markenbildung (Corporate Design) und einer zukunftsorientierten Webentwicklung profiliert er sich in der heutigen internetlastigen Zeit, des Weiteren ist er auch mit den Herausforderungen des Online-Marketings vertraut. Das Bloggen hat schon seit geraumer Zeit einen hohen Stellenwert in seiner Freizeitgestaltung. Sein Ziel ist es, den Lesern Wissen in einer leicht verständlichen Schreibart weiterzugeben.

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