Aminosäuren gegen Haarausfall – ein wirksames Mittel für schönes Haar

Aminosäuren gegen Haarausfall
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Haarausfall stellt für viele Männer ein Problem dar. Oft ist er in einer unausgewogenen Ernährung begründet, doch können auch verschiedene Erkrankungen die Ursache sein. Aminosäuren gegen Haarausfall können zur Vorbeugung verwendet werden. Du kannst auch einen bereits vorhandenen Haarausfall mit Aminosäuren behandeln. Aminosäuren sind für viele körpereigene Vorgänge von Bedeutung.

Aminosäuren gegen Haarausfall – warum sie so wichtig sind

Schönes, kräftiges, gepflegtes Haar ist ein Ausdruck von Vitalität und Gesundheit. Kommt es zu Haarausfall, kann eine Erkrankung oder eine unausgewogene Ernährung die Ursache sein. Aminosäuren gegen Haarausfall können helfen, das Problem zu stoppen. Aminosäuren sind an vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt, doch können sie nur begrenzt vom Organismus gebildet werden. Du musst Deinem Körper daher die notwendigen Aminosäuren mit der Nahrung zuführen. Nicht jeder nimmt über die Nahrung genügend Aminosäuren auf.

Die Lebensgewohnheiten, beispielsweise sportliche Aktivitäten, können zu einem erhöhten Bedarf an Aminosäuren führen. Aminosäuren gegen Haarausfall sind in solchen Fällen wichtig, um einem Haarausfall vorzubeugen oder einen bereits beginnenden Haarausfall zu stoppen. Allerdings können Aminosäuren gegen Haarausfall keine verlorenen Haare bei Glatze, Geheimratsecken oder zurückgewichenem Haaransatz zurückbringen. Stellen solche fehlenden Haare für Dich ein kosmetisches Problem dar, kann eine Haartransplantation die Lösung der Wahl sein.

Was sind Aminosäuren?

Aminosäuren können vom menschlichen Körper nur begrenzt gebildet werden. Es handelt sich um Eiweiße und Enzyme, die an allen biologischen Prozessen im Organismus beteiligt sind. Aminosäuren sind Bausteine der meisten Zellen und verleihen den einzelnen Zellen eine Struktur. Aus Aminosäuren entstehen Gewebe, Haut, Muskeln, Organe und auch Haare. Daher sind Aminosäuren gegen Haarausfall wirksam.

Die Aminosäuren üben eine Speicherfunktion aus und transportieren die verschiedensten Nährstoffe durch die Zellen zu ihrem Zielort. Aminosäuren sind auch an der Wundheilung beteiligt und unterstützen den Selbstheilungsprozess. Aminosäuren haben einen direkten Einfluss auf die Stoffwechselvorgänge im Organismus. Bei den Aminosäuren wird zwischen essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren unterschieden. Essentielle Aminosäuren sind überlebensnotwendig. Viele von ihnen müssen dem Körper durch die Nahrung oder durch Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.

Die wichtigsten Aminosäuren gegen Haarausfall

Möchtest Du einem Haarausfall vorbeugen oder einen bereits bestehenden Haarausfall behandeln, sind einige Aminosäuren gegen Haarausfall besonders wichtig:

L-Lysin
L-Lysin regt die Kollagensynthese an und führt zu einer Verbesserung der Reparaturmechanismen. Die Haarwurzeln benötigen L-Lysin, um die Funktionalität zu sichern. In einer geeigneten Dosierung kann L-Lysin den Haarausfall stark reduzieren.

L-Cystein
Zu den wichtigsten Aminosäuren gegen Haarausfall gehört L-Cystein als integraler Baustein von Keratin, das wiederum ein wichtiger Baustein der Haare ist. Studien haben ergeben, dass L-Cystein in der richtigen Dosierung einem androgenetisch bedingten Haarausfall entgegenwirken und das Haarbild deutlich verbessern kann. Zusammen mit den anderen Aminosäuren gegen Haarausfall, Glutamin und L-Glycin, bildet der Körper aus L-Cystein die Antioxidans L-Glutathion. Diese Substanz schützt empfindliche Haarwurzeln vor oxidativem Stress.

L-Methionin
L-Methionin ist als Aminosäure wichtig für die Bildung gesunder Haare. Die Aminosäure ist schwefelhaltig und ist für den Aufbau von Prokollagen erforderlich. Ein Mangel an L-Methionin kann die Haarbildung vermindern.

L-Arginin
L-Arginin fördert die Durchblutung des feinen Hautgewebes, was zu einer besseren Versorgung der Haarwurzeln mit Mikronährstoffen führt. Das Immunsystem wird durch Arginin unterstützt. Arginin kann einem krankheitsbedingten Haarausfall vorbeugen.

Glutamin und seine Eigenschaften

Glutamin gehört zu den Aminosäuren gegen Haarausfall und kann vom menschlichen Körper gebildet werden. Mit zunehmendem Alter produziert der Körper jedoch nicht mehr genügend Glutamin. Du musst Deinem Körper dann Glutamin als Nahrungsergänzungsmittel zuführen. Ein erhöhter Bedarf an Glutamin besteht auch bei Stress und starker körperlicher Belastung. Glutamin fördert den Aufbau der Haare. Glutamin besteht aus Glutaminsäure, die das Haar mit Schwefel versorgt, der wichtig für das Haarwachstum ist.

Die Formen von Haarausfall

Es gibt verschiedene Formen von Haarausfall. Aminosäuren gegen Haarausfall können verwendet werden, um die unterschiedlichen Formen zu behandeln. Ein diffuser Haarausfall wird als Effluvium bezeichnet. Das Haar wird dünner, sodass mit fortschreitendem Haarausfall die Kopfhaut sichtbar wird. Dieser Haarausfall betrifft den gesamten Kopf und nicht nur einzelne Stellen wie Geheimratsecken oder eine Glatze. Täglich verliert ein gesunder Mensch etwa 70 bis 100 Haare, die wieder durch neue Haare ersetzt werden. Du kannst Aminosäuren gegen Haarausfall verwenden, um einem Haarausfall vorzubeugen. Eine genaue Grenze, ab wann es sich um einen krankhaften Haarausfall handelt, gibt es nicht.

Ein kreisrunder Haarausfall ist krankhaft und kann verschiedene Ursachen haben. Aminosäuren gegen Haarausfall können das Problem nicht immer lösen. Ein kreisrunder Haarausfall gehört in ärztliche Behandlung, da eine ernsthafte Erkrankung dahinter stecken kann. Um einen kreisrunden Haarausfall handelt es sich, wenn einzelne kreisrunde Bereiche auf dem Kopf kahl werden.

Eine Alopezie ist die bekannteste Form von Haarausfall und tritt vorrangig bei Männern auf. Einzelne Stellen auf dem Kopf werden haarlos. Es kommt zu Geheimratsecken, einem Rückgang des Haaransatzes oder einer Glatze. Werden diese haarlosen Stellen für Dich zu einem kosmetischen Problem, kann eine Haartransplantation helfen. Häufig gestellte Fragen zur Haartransplantationen beantwortet das Portal Haartransplantation-ratgeber.net. Aminosäuren gegen Haarausfall können einer solchen Alopezie vorbeugen.

Ursachen von Haarausfall

Haarausfall kann vielfältige Ursachen haben. Häufig ist ein Haarausfall genetisch bedingt, doch können auch strenge Diäten und eine falsche oder unausgewogene Ernährung zu Haarausfall führen. Es kommt zu einem Mangel an Aminosäuren gegen Haarausfall, Spurenelementen wie Eisen und an Vitaminen. Verschiedene Erkrankungen wie Diabetes, Morbus Crohn, Hashimoto und verschiedene andere Fehlfunktionen der Schilddrüse können zu Haarausfall führen.

Weitere Ursachen von Haarausfall können Stress, Depressionen und verschiedene Infektionskrankheiten sein. Nahrungsergänzungsmittel mit Aminosäuren gegen Haarausfall können helfen. Bevor Du zu solchen Mitteln greifst, solltest Du vom Arzt untersuchen lassen, ob bei Dir eine Erkrankung vorliegt. Er kann Dir Aminosäuren gegen Haarausfall empfehlen.

Der Aufbau der Haare – warum Aminosäuren gegen Haarausfall helfen können

Der Hauptbestandteil von Haaren ist Keratin. Die Aminosäure L-Cystein ist ein Bestandteil des Keratins. Bei gesunden Menschen wachsen die Haare im Schnitt um 1 Zentimeter im Monat. Abhängig von der körperlichen Verfassung eines Menschen können die Haare schneller oder langsamer wachsen. Wächst Dein Haar jedoch wesentlich langsamer oder gar nicht, kann ein gesundheitliches Problem dahinter stecken.

Auch hier können Aminosäuren gegen Haarausfall helfen. Haare bestehen im Wesentlichen aus den drei Schichten Cuticula, Cortex und Medulla. Die Haarwurzel befindet sich im Bereich der Lederhaut und verankert das Haar in der Kopfhaut. Sie ist von vielen Melanozyten umgeben. Bestandteile des Haars sind die chemischen Elemente:

  • Kohlenstoff zu 45 Prozent
  • Sauerstoff zu 28 Prozent
  • Stickstoff zu 15 Prozent
  • Wasserstoff zu 7 Prozent
  • Schwefel zu 5 Prozent.

Aufgrund des Anteils von Schwefel und Stickstoff am Haar sind Aminosäuren gegen Haarausfall wichtig. Schwefelhaltige Aminosäuren können für gesundes, kräftiges Haar sorgen. Stickstoff kann nur durch Aminosäuren aufgenommen werden. Die schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein sind besonders wichtig für die körpereigene Schwefelversorgung.

Wie Du Deinen Körper mit Aminosäuren gegen Haarausfall versorgen kannst

Für den menschlichen Körper sind ungefähr 20 Aminosäuren von Bedeutung. Eine Unterversorgung mit Aminosäuren macht sich durch erhöhte Anfälligkeit gegen Infektionskrankheiten, verminderte Leistungsfähigkeit und Haarausfall bemerkbar. Eine unausgewogene Ernährung begünstigt einen Mangel an Aminosäuren gegen Haarausfall.

Möchtest Du Deinen Körper mit Aminosäuren gegen Haarausfall versorgen, solltest Du auf eine gesunde und ausreichende Ernährung achten und viele Lebensmittel in Deinen Speiseplan einbauen, die reich an Aminosäuren sind. Solche Lebensmittel sind Eier, Fisch, Käse, Joghurt und andere Milchprodukte, aber auch Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen und Bohnen sowie Soja und Getreide.

Kannst Du Deinem Körper aus verschiedenen Gründen, beispielsweise einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, nicht genügend Aminosäuren gegen Haarausfall mit der Nahrung zuführen, kannst Du Nahrungsergänzungsmittel mit Aminosäuren gegen Haarausfall verwenden. Du solltest jedoch zuerst mit dem Arzt sprechen, bevor Du Dich für solche Nahrungsergänzungsmittel entscheidest.

Vorsichtig solltest Du sein, wenn die Nahrungsergänzungsmittel mit Aminosäuren gegen Haarausfall mit einer Leistungssteigerung beworben werden. Solche Produkte sind aus dem Kraftsport bekannt. Es könnte sich um Dopingmittel handeln.

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Mögliche Nebenwirkungen von Nahrungsergänzungsmitteln mit Aminosäuren gegen Haarausfall

Die alleinige Aufnahme von Aminosäuren durch die Nahrung führt nicht zu einer Überdosierung. Nur dann, wenn Du eigenmächtig Nahrungsergänzungsmittel mit Aminosäuren gegen Haarausfall zu Dir nimmst, ist eine Überdosierung möglich. Nebenwirkungen durch eine solche Überdosis sind jedoch bislang kaum bekannt. Eine Überdosis kann sich mit Müdigkeit, Schwindel und Verdauungsbeschwerden wie Magenbeschwerden mit Durchfall und Erbrechen bemerkbar machen.

Es kann zu starken Blähungen kommen. Der Gewöhnungseffekt ist die häufigste Nebenwirkung. Die Wirkungsweise der Nahrungsergänzungsmittel und der darin enthaltenen Aminosäuren gegen Haarausfall wird dann vom Körper abgeschwächt, sodass die gewünschten Ergebnisse nicht eintreten.

Fazit: Aminosäuren gegen Haarausfall – eine ausgewogene Ernährung ist sinnvoll

Aminosäuren sind an zahlreichen Vorgängen im Organismus beteiligt und sind Bestandteil der Zellen. Aminosäuren gegen Haarausfall kannst Du mit der Nahrung aufnehmen, wenn Du auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achtest. Aminosäuren spielen beim Aufbau der Haare eine wichtige Rolle und können für kräftiges, gesundes Haar sorgen.

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Darko Djurin (Der Philosoph) wurde am 04.05.1985 in Wien geboren. Er ist diplomierter Medienfachmann und Online Social Media Manager. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Musik Produktion, Visual Effects, Logo- & Webdesign, Portrait und Architekturfotografie und SEO – Suchmaschinenoptimierung. Seine Leidenschaft zum bloggen entdeckte er vor 12 Jahren. Der neue Mann ist nicht nur ein Projekt für ihn vielmehr sieht er es als seine Berufung seine Denkweise und Meinung auf diese Art kundzutun.

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